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Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.

An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.

Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.


Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.

An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.

Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.


Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920x1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.


Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität.
Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.


Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden.

Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.



Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können


Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.


Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.


Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.


2017/06/14(水) 20:05 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Microsoft aurait pu l’appeler Nautilus en référence à Vingt milles lieus sous les mers de Jules Verne. Mais le projet d’un datacenter sous-marin a reçu le nom de code, Natick. Cette initiative est née en février 2013 avec la publication d’un article rédigé par Sean James, un employé de Microsoft et ancien de la Navy. L’objet de son document : la création d’un datacenter sous-marin. Il n’aura pas attendu longtemps pour que son idée retienne l’attention d’un responsable de la firme de Redmond, Norm Whitaker, ancien de la DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency). En 2014, il réunit une équipe au sein de l’unité New Experiences and Technologies (Next) pour lancer le projet Natick.Pendant plusieurs mois, cette équipe va mettre au point une capsule capable d’accueillir les équipements informatiques. Fruit de ce travail, un premier prototype a été créé et baptisé Leona Philpot, en l’honneur d’un personnage du jeu Halo sur Xbox. Cette capsule est un caisson comprenant des échangeurs thermiques où le rack informatique baigne dans de l’azote pressurisé. Cette capsule est un modèle pour l’Internet des objets avec pas moins de 100 capteurs pour mesurer le taux d’humidité, la salinité, la pression, le dégagement de chaleur, la prévention de panne, etc.


En août 2015, Microsoft a testé in situ le prototype en l’immergeant à une dizaine de mètres de profondeurs pendant 105 jours dans l’océan Pacifique au large de la Californie (San Luis Obispo). Des batteries de test ont été menées pendant cette période et le module une fois remonté a été rapatrié à Redmond pour des analyses complémentaires.Ce premier essai concluant a permis à Microsoft de lancer la construction de trois autres capsules. D’autres essais sont par ailleurs prévus l’année prochaine en Floride et en Europe du Nord. Derrière ces tests, Microsoft essaye de valider différentes solutions technologiques pour ces conteneurs. Parmi elles, l’alimentation fournie à la capsule par la force marée motrice. Autre élément à observer, les chercheurs veulent embarquer des équipements informatiques capables de durer. La maintenance dans le milieu océanique l’impose. Il faudra donc repenser le concept de rack qui avant tout là pour permettre à l’homme de remplacer des éléments. Les chercheurs vont aussi se pencher sur l’impact environnemental du module. Lors du premier test, ils sont analysés grâce à un capteur sonore le bruit du datacenter sous-marin. Au final, il n’y a pas de pollution sonore.


Ce type de projet ouvre donc un champ des possibles pour les datacenters. Microsoft rappelle que la moitié de la population réside à moins de 200 kilomètres d’une côte et qu’un centre de calcul au plus près des utilisateurs optimise les services en diminuant le temps de latence. La firme met en avant la rapidité de déploiement de sa solution disponible en 90 jours et l’intérêt sur le plan environnemental.Windows 10 dépasse Windows 8.1. Windows 10 a démarré l’année en dépassant, pour la première fois, Windows 8.1. Après son démarrage en fanfare en août 2015, le nouvel OS de Microsoft a poursuivi son adoption régulière (bien qu’un peu forcée sur les bords) par les utilisateurs et les entreprises pour atteindre en janvier 2016 13,65% du marché des OS contre 11,67% pour son prédécesseur sur le déclin, selon les derniers chiffres de Statcounter. Windows 10 est particulièrement apprécié des Anglais. L’OS occupe déjà 22,4% des ordinateurs de bureau et portable au Royaume-Uni. Mieux qu’aux Etats-Unis où il s’illustre néanmoins au dessus de la moyenne mondiale à 15,7% du marché qui font néanmoins pale figue par rapport à la France où l’OS séduit près de 18,7% des utilisateurs. Si l’Europe est bonne fille (avec plus de 17% des PC sous Windows 10), l’Asie se montre beaucoup moins sensible.



Le nouvel OS de Redmond vient à peine d’y franchir les 9%. Dans tous les cas, la route est encore longue avant de surpasser Windows 7 qui domine toujours le marché des OS avec 46,66% des parts même si son déclin a démarré avec l’arrivée de son nouveau rival. Quant au mythique Windows XP, il fait encore tourner près de 8% des PC dans le monde.
Le Galaxy S7 dévoilé le 21 février. Samsung a envoyé ses invitations pour sa conférence de presse du Mobile World Congress (MWC) 2016 de Barcelone. Le 21 février, veille de l’ouverture officielle du salon dédié à l’industrie mobile, le Coréen devrait dévoiler son nouveau smartphone phare, le Galaxy S7 ainsi que sa désormais fidèle déclinaison à l’écran aux bords arrondis, le S7 Edge. Si, globalement, les différents modèles du Galaxy S7 devraient reprendre les caractéristiques de ses prédécesseurs avec des composants plus puissants (4 Go de RAM, batteries de 3000 et 36000 mAh…), Samsung aurait également décidé de revenir sur un choix controversé avec la suppression du slot microSD pour étendre la capacité de la mémoire. A trop vouloir s’inspirer des iPhone d’Apple, on en vient parfois aussi à copier les mauvaises idées. La correction du tir s’imposait.
Fin de parcours pour les tablettes Jolla.


En passe à de grosses difficultés, Jolla ne pourra pas assurer la livraison des 700 tablettes. Dans un blog, l’éditeur de l’OS Sailfish avertit les clients qui avaient passé commandes que les livraisons de la tablette ne pourront être honorées. En tout et pour tout, Jolla aura livré 661 tablettes, 121 en fin d’année dernière et 540 prévues dans le courant février. Pour mener à bien son projet, Jolla avait fait appel au financement participatif. Mais dans un blog, la société explique les déboires qui ont précipité la fin de l’aventure : changement d’usine de fabrication, problème d’approvisionnement de composants, écran défectueux. Ceux qui n’ont pas été servis bénéficieront d’un remboursement en deux fois, la moitié au 1er trimestre et l’autre moitié à la fin de l’année. Espérons que d’ici là la société ne mette pas la clé sous la porte.
Les tablettes cèdent toujours plus leur place aux 2-en-1. Le déclin du marché mondial des tablettes s’est accentué au 4e trimestre. Avec moins de 66 millions d’unités, il recule de 13,7% sur un an alors que la chute se limite à 10,1% pour 206,8 millions d’ardoises numériques sur l’ensemble de l’année 2015 par rapport à 2014, selon IDC.


Si, sur l’année entière, l’attrait pour les iPad baisse de près de 22%, Apple reste néanmoins le premier vendeur de tablettes du marché avec 49,6 millions d’unités, essentiellement grâce au succès des 2 millions d’iPad Pro vendus en fin d’année. Encore loin devant les 33,4 millions de GalaxyTab de Samsung qui limite son recul à 16,1%. Lenovo est stable (-0,4% pour 11,2 millions d’unités). Mais le grand gagnant est sans conteste Huawei qui, avec 6,5 millions de tablettes, fait une percée de 116,6%. Le seul acteur du marché en croissance alors qu’Asus se casse la figure (-40% pour 7,1 millions d’exemplaires).Notons également l’excellente performance d’Amazon au cours du dernier trimestre 2015 qui a vendu 5,2 millions de Kindle. Si le marché des tablettes décline dans son ensemble, le sous-segment des 2-en-un (tablettes détachable à la sauce Surface de Microsoft) bat des records de hausse avec 8,1 millions de ventes sur le seul 4e trimestre. Plus du double du résultat de l’année dernière. L’explication ? « Les utilisateurs les voient comme les remplaçant des PC », explique Jean-Philippe Bouchard, directeur de recherche chez IDC. Tout simplement. L’avenir de la tablette est donc bien le PC.
Le MIT et Texas Instrument ont construit une puce RFID ultra sécurisée capable de contrecarrer les attaques par canaux auxiliaires et par coupure de courant auxquelles ces composants sont sensibles.


Dans le développement des objets connectés ou plus couramment l’Internet des objets, les technologies réseaux se livrent une guerre sans merci. LoRa, Sigfox, WiFi, Bluetooth veulent en croquer et tirer bénéfice d’un marché en pleine expansion. Une autre technologie intéresse les chercheurs, le RFID (radio frequency identification). Pour rappel, il s’agit d’une méthode pour mémoriser et récupérer des données à distance en utilisant des marqueurs. Ces derniers sont en général des étiquettes ou des puces que l’on trouve sur des produits (pour la traçabilité) ou sur des cartes de paiement (sans contact) par exemple. On comprend donc que la sécurité en soit un composant crucial.Des chercheurs du MIT (Massachusetts Institute of Technology) et Texas Instrument ont élaboré des puces RFID ultra sécurisées pour éviter le piratage. Chiraag Jukevar, étudiant en génie électrique, explique que cette puce a été conçue à l’origine pour empêcher des attaques par canaux auxiliaires (side-channel attacks).



Ce type d’attaques est capable d’analyser les schémas d’accès à la mémoire ou d’enregistrer les fluctuations électriques d’un terminal lors d’une opération chiffrée afin de déduire la clé. Pour le chercheur, « l’objectif d’une attaque par canal auxiliaire est de capter les bribes d’informations émises lors de l’exécution d’un algorithme de chiffrement. Si cette exécution se répète plusieurs fois, le pirate aura suffisamment d’éléments pour réunir les informations complètes ».Un des moyens pour freiner ce type d’attaques est de changer régulièrement les clés de chiffrement. Dans ce cas, la puce RFID fonctionne comme un générateur de nombres aléatoires capable de créer des nouvelles clés après chaque transaction. Il faut installer un serveur central disposant du même générateur pour valider la clé quand le lecteur RFID envoie une requête. Cependant, cette méthode est vulnérable à une attaque dite « power glitch » (panne électrique) qui consiste à couper l’alimentation de la puce RFID avant la modification de la clé. Un cybercriminel pourrait alors exécuter la même attaque par canaux auxiliaires des milliers de fois avec la même clé. Le chercheur souligne que les puces RFID sont particulièrement sensibles aux attaques par coupure de courant, car elles sont chargées par les scanners et ne disposent pas de batteries embarquées.


Pour contrecarrer l’attaque par panne électrique, les chercheurs du MIT ont élaboré deux innovations dans les puces RFID. La première concerne l’intégration d’une alimentation sur la puce, dont les connexions aux circuits de la puce seraient impossibles à interrompre. La seconde innovation se base sur un ensemble de cellules de mémoire « non volatiles » capables de stocker toutes les données de la puce quand il y a une perte de puissance.Texas Instrument, partenaire de la recherche, a construit plusieurs prototypes de puces RFID à partir des innovations des chercheurs du MIT. Ces prototypes ont été éprouvés à plusieurs reprises et les puces se sont comportées comme prévues. Ahmad Bahai, directeur de la technologie chez Texas Instrument, indique : « à l’ère de la connectivité omniprésente, la sécurité est un des plus grands défis auxquels nous sommes confrontés. Les travaux du MIT sont importants pour construire des puces robustes pour l’Internet industriel, à faible coût et avec un protocole d’authentification à faible consommation ».C’est BQ qui proposera la première tablette Ubuntu du marché, un dérivé de son Aquaris M10. Une offre ARM 64 bits convertible en station de travail desktop.


Une première tablette Ubuntu fait son entrée sur le marché, l’Aquaris M10 Ubuntu Edition de BQ. Une demi-surprise, puisque le constructeur propose également deux smartphones Ubuntu, les E4.5 et E5.Au menu de cette tablette, une puce MediaTek MT8163A, comprenant quatre cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 1,5 GHz. Du milieu de gamme 64 bits qui laisse espérer un tarif raisonnable. Chose d’autant plus vraie que la version Android de cette offre, déjà commercialisée, est proposée pour 279,90 euros TTC (livraison comprise).Le processeur est épaulé par 2 Go de RAM et 16 Go d’espace de stockage (extensible via l’ajout d’une carte micro SD). Côté écran, une dalle IPS de 10,1 pouces, d’une résolution de 1920 x 1080 points, est pilotée par un solide GPU ARM Mali-T720 MP2 cadencé à 600 MHz. Deux capteurs d’images, de 8 et 5 mégapixels, sont proposés.Le tout affiche une épaisseur de 8,2 mm, un poids de 470 g et une solide batterie de 7280 mAh. Sur le front du réseau, Bluetooth 4.0 et Wifi 802.11n sont présents, ainsi qu’un module GPS, qu’il faudra espérer mieux exploité que sur les smartphones Ubuntu.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


2017/06/09(金) 09:43 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Mit der Videofunktion lassen sich Kurzfilme im Format 320 x 240 bei 15 Bildern pro Sekunde festhalten. Die Soundwiedergabe wird durch das eingebaute Mikrofon und einen Lautsprecher ermöglicht. Die Kamera speichert auf SD-Karten und wird mittels Lithium-Ionen-Akku mit Strom versorgt. Der Akku soll für rund 140 Fotos gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Kommunikation mit Druckern und Computern wird per USB-1.1-Schnittstelle erledigt. Ein TV-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Die Acer CR-5130 misst 94 x 63 x 35 mm und wiegt 210 Gramm. Vom mitgelieferten Zubehör könnte sich so mancher andere Hersteller eine Scheibe abschneiden: Immerhin liegt eine 64 MByte große SD-Card sowie eine Schutzhülle aus Leder bei. Die CR-5130 soll 199,- Euro kosten.


Acer CS-5530 Mit der Acer CS-5530 hat der Hersteller eine recht flache 5-Megapixel-Kamera im Programm. Auch hier ist wieder ein 3faches Zoom eingebaut, die Anfangsblendenöffnungen betragen F2.8 bzw. F4.8. Im Unterschied zur 5130 kommt hier ein TFT mit 2,5-Zoll-Diagonale und 201.096 Pixeln Auflösung zum Einsatz. Die Kamera kann Filmaufnahmen mit 640 x 480 Pixeln Auflösung bei 15 Bildern pro Sekunde anfertigen und mit ihrem etwas schwächeren Akku nur 100 Bilder schießen. Neben einer Programmautomatik gibt es auch bei diesem Modell eine Blenden- sowie Zeitvorwahl oder die Möglichkeit, manuell zu arbeiten. Eine USB-1.1-Schnittstelle sowie ein TV-Anschluss sind ebenfalls vorhanden.Die Kamera misst 89 x 55 x 24 mm und wiegt 180 Gramm. Auch hier ist wieder eine 64-MByte-SD-Card im Lieferumfang enthalten. Für die Kamera werden 279,- Euro fällig.


Acer CR-6530 Mit einer Auflösung von 6 Megapixeln kommt die Acer CR-6530 daher. Auch hier gibt es ein 3fach-Zoom mit Anfangsblendenöffnungen von F2,8 bis F4,7. Die Kamera verfügt über ein 2,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 201.096 Pixeln und nimmt Videos mit 320 x 240 Pixeln bei 15 Bildern pro Sekunde auf. Die Kamera arbeitet wahlweise mit einer Programmautomatik, mit Blenden- sowie Zeitvorwahl oder manuell.
Der mitgelieferte Akku soll pro Ladung für ungefähr 140 Bilder gut sein. Die Kamera misst 94 x 63 x 35 mm und wiegt 210 Gramm. Den Anschluss an den Computer übernimmt auch hier eine USB-1.1-Schnittstelle, den Anschluss an den TV kann man mit einer entsprechenden Buchse an der Kamera und dem mitgeliefertem Kabel durchführen.Im Lieferumfang der CR-6530 ist wie bei allen drei Acer-Geräten eine 64 MByte große SD-Card enthalten. Die 6-Megapixel-Kamera soll genau wie die CS-5530 279,- Euro kosten. Die Digitalkameras von Acer werden mit zweijähriger Garantie ausgeliefert.


Olympus ist jetzt zumindest in Asien mit dem eigenen Markennamen in den PDA-Markt eingestiegen und bietet mit dem R1000 einen PDA an, der in einer WindowsCE- und einer Linux-Embedded-Ausführung zu haben sein wird. Das Gerät zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es gegen die Widrigkeiten des Alltags durch seine besonders stoßfeste Hülle gewappnet sein soll.

Olympus R1000 Nach Angaben von Olympus soll der PDA gar einen Sturz aus 1,20 Meter Höhe auf Beton schadlos überstehen. Nach der Industrienorm IP54 Kategorie II ist er zudem wasser- und staubfest konstruiert. Der R1000 bietet ein transflektives TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und maximal 65.536 Farben. Je nach Ausstattung verfügt der PDA über 64 oder 128 MByte RAM und 64 oder 256 MByte ROM. Als Prozessor kommt ein Freescale MXL zum Einsatz, dessen Taktrate der Hersteller leider nicht angab.Olympus R1000 Der R1000 bietet außerdem Bluetooth, ein WLAN-802.11b-Modul sowie eine Infrarotschnittstelle. Dazu kommen Lautsprecher, Mikrofon sowie Audio-Ein- und Ausgangsbuchsen. Einen Speicherkarten-Slot besitzt das Gerät nach den vorliegenden Datenblättern nicht, so dass sich der integrierte Speicher nicht ohne weiteres aufrüsten lässt.



Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku soll nach Angaben des Herstellers eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden ermöglichen. Vorsichtigerweise lies Olympus verlauten, dass durch die Funk-Übertragungstechniken die Akkulaufzeit auch geringer ausfallen könne, so dass hier von einem eher theoretischen Maximalwert ausgegangen werden muss.Olympus R1000 Durch die Verwendung von nichtflüchtigem NandFlash-Speicher soll die Datenspeicherung permanent möglich sein, auch wenn der Akku erschöpft ist. Obwohl das Gerät für raue Umgebungen konstruiert wurde, besticht es durch ein geringes Gewicht von 180 Gramm und PDA-üblichen Abmessungen von 13,2 x 7,6 x 1,6 cm.Olympus Singapur bietet den R1000 sowohl mit WindowsCE. Net 4.2 als auch mit Embedded Linux an. Das Gerät wurde derzeit nur in Asien angekündigt - über Pläne, das Erstlingswerk auch in Europa anzubieten, ist derzeit noch genauso wenig bekannt wie über den Preis. (von Tim Kaufmann)


Acer bringt mit dem TravelMate 4600 eine aktualisierte Version seines Business-Notebooks auf den Markt, das nun mit der neuen Intel-Centrino-2-Technologie ausgestattet ist. Das Notebook ist als mobiler Desktop-Ersatz für Anwender kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen konzipiert und wird mit Pentium-M-Prozessoren sowie einem Intel-915GM/915PM-Express-Chipsatz mit 533 MHz FSB ausgeliefert.

TravelMate 4600 Die Travelmates der 4600er-Serie gibt es mit klassischen 15-Zoll-TFTs mit 1.400 x 1.050 Pixeln Auflösung oder mit einem 15,4-Zoll-Breitbildschirm mit 1.280 x 800 Pixeln.Der Arbeitsspeicher besteht aus DDR333-RAM und ist standardmäßig je nach Modell 512 bzw. 1.024 MByte groß und auf maximal 2 GByte über zwei soDIMM-Steckplätze aufrüstbar. Die Rechner sind mit ATA-100-Festplatten bis maximal 80 GByte sowie je nach Systemkonfiguration mit DVD/CD-RW-Combo- oder DVD-Dual-Laufwerken ausgerüstet.Die Geräte sind je nach Ausstattung mit der integrierten Grafiklösung Intel 915GM mit bis zu 128 MByte VRAM oder mit einer ATI Mobility Radeon X600 mit 64-MByte-eigenem VRAM ausgerüstet. Wie viele Acer-Notebooks verfügt auch dieses Gerät über eine leicht nach hinten gewölbte Tastatur, die der natürlichen Handhaltung entgegenkommen soll.


TravelMate 4600 Die Notebooks verfügen über Gigabit-Ethernet, ein 56K-Modem sowie WLAN nach 802.11b/g. Bei den Schnittstellen sind 3x USB 2.0, Infrarot, VGA, S-Video-Out, Firewire sowie ein PC-Card-Slot des Typs II vorhanden. Darüber hinaus sind analoge Audio-Ein- und -Ausgänge und ein 4-in-1 Kartenleser für SD-Cards, MMC sowie Memory Stick (Pro) vorhanden.Der 65 Watt starke Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von 4 Stunden ermöglichen. Das Laden im Betrieb soll 3,5 Stunden dauern, die Schnellladung bei ausgeschaltetem Rechner 1,5 Stunden.Das Acer Travelmate 4600 misst 364 x 279 x 33,9 bzw. 38,9 mm und wiegt als 15-Zoll-Gerät 2,91 kg. Das Breitbild-Modell bringt mit 2,95 kg unwesentlich mehr Gewicht auf die Waage.Mit den Latitude D410, D610 und D810 hat Dell drei neue Business-Notebooks vorgestellt. Das Latitude D410 ist ein besonders kleines und leichtes Gerät, während Dell selbst das Latitude D610 als Notebook für den Mainstream bezeichnet. Das Latitude D810 ist das neue Flaggschiff der Notebook-Reihe.
Doch der Reihe nach: Das Latitude D410 gibt es mit dem Intel Pentium M 730 (1,60 GHz), 750 (1,86 GHz) und 760 (2 GHz), jeweils mit 2 MByte großem Cache. Das kleine Notebook verfügt über einen 12,1-Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 768 Punkten Auflösung und eine integrierte Grafiklösung von Intel (GMA 900). Bei Bedarf kann der 915-GM-Chipsatz des D410 bis zu 128 MByte Systemspeicher für Grafikzwecke zuweisen. Das Gerät kann auf bis 2 GByte RAM aufgerüstet werden.



Der D410 ist je nach Konfiguration mit einer 30, 40, 60 oder 80 GByte großen Festplatte, einem CD-ROM-Laufwerk, einem DVD-Laufwerk oder einem CD-Brenner, einem CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk oder einem DVD-Brenner ausgerüstet.Das Subnotebook bietet drei USB-2.0-Anschlüsse, einen VGA-Augang sowie einen Steckplatz für eine PC-Card (Typ I oder Typ II), Gigabit-Ethernet, ein Modem sowie Audio-Ein- und -Ausgänge und einen Infrarot-Port.Es misst 31,9 x 278 x 238 mm und bringt nur 1,72 kg auf die Waage. Neben dem Standardakku mit 53 Wh gibt es noch einen 80-Wh-Akku. Zur Akkulaufzeit wurden keine Angaben gemacht. Optional kann das Notebook mit Trusted-Platform-Module-Chip ausgestattet werden.Das Dell Latitude D410 ist ab 1.399,- Euro zzgl. Versand erhältlich. Darin enthalten sind ein Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz, eine Centrino-Wireless-Karte (Intel Pro Wireless 2200), ein integrierter 10/100/1.000-Gigabit-Ethernet-Controller, ein V.92-Modem, 512 MByte DDR2-Systemspeicher mit 400 MHz und ein 12,1-Zoll-XGA-Display (1.024 x 768). Hinzu kommen eine Intel-Graphics-Media-Accelerator-900-Grafiklösung, eine 40-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Laufwerk und ein integrierter SmartCard-Leser.


Das Dell Latitude D610 ist ebenfalls mit Intel-Pentium-M-Prozessoren ausgerüstet. Es gibt den D610 mit Intel Pentium M 750 (1,86 GHz) und 760 (2 GHz) sowie mit einem 14-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768, integrierter Intel-Grafiklösung GMA 900 mit Shared-Memory oder in einer Modellvariante mit 1.400 x 1.050 Pixeln sowie mit ATI Mobility Radeon X300 samt 64-MByte-eigenem Speicher.Das Gerät ist mit 512 MByte DDR2-Systemspeicher ausgestattet und kann ebenfalls auf 2 GByte aufgerüstet werden. Darüber hinaus bietet Dell auch hier verschiedene Festplatten- und Laufwerksoptionen an. Das Notebook kann zumindest im US-Shop mit Festplatten mit Kapazitäten von 30, 40, 60 und 80 GByte geordert werden.Das Gerät gibt es mit einem Standardakku mit 32 Wh sowie einem Stromspender mit 53 Wh. Auch ein optionaler zweiter Akku in Lithium-Polymer-Technik ist anstelle des optischen Laufwerks nutzbar. Die Akkulaufzeiten teilte Dell leider nicht mit.Mit an Bord sind eine WLAN-Funktion (Intel Pro Wireless 2200), ein integrierter 10/100/1.000-Gigabit-Ethernet-Controller, ein V.92-Modem, ein PC-Card-Slot, ein SmartCard-Leser, 4x USB 2.0, S-Video Out, VGA sowie diverse Ton-Anschlüsse.


In einer Beispielkonfiguration mit Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz kostet das Gerät 1.099,- Euro zzgl. Versand. Darin enthalten sind 512 MByte DDR2-Systemspeicher, ein 14,1-Zoll-XGA-Display (1.024 x 768 Pixel), eine Intel-Graphics-Media-Accelerator-900-Lösung, eine 30-GByte-Festplatte sowie ein DVD/CD-RW-Laufwerk. Der D610 misst 34,3 x 312 x 262,2 mm und wiegt 2,1 Kilogramm. Im deutschen Dell-Shop ist es noch nicht zu finden.Das Highend-Notebook Dell Latitude D810 gibt es mit Intel Pentium M 740 (1,73GHz), 750 (1,86 GHz), 760 (2 GHz) und 770 (2,13 GHz). Hier kann man gleich unter drei LCDs auswählen: 15,4-Zoll-Breitbild mit 1.280 x 800 Pixeln, ein Breitbildschirm mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten und zu guter Letzt ein Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon X600 mit eigenem, 128 MByte großem Speicher zum Einsatz. Das Gerät kommt mit maximal 2 GByte RAM daher und arbeitet mit dem Intel-915PM-Chipsatz.



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2017/06/09(金) 09:30 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Et la désinstallation des applications infectieuses ne résoudra rien puisqu’une extension masquée dans le Trojan installe une seconde version du malware sous forme d’une mise à jour. « Dès qu’il est installé, deux copies d’Android.Spy.277.origin vont en réalité tourner sur l’appareil contaminé. Dans le cas où la version initiale du Trojan est supprimée, son ‘double’ reste dans le système et continue à afficher des publicités intempestives », indique la société de sécurité. Laquelle invite naturellement les victimes à exploiter ses outils pour se débarrasser du malware. Le mieux étant encore d’éviter d’installer des applications douteuses…La dernière version de test de Windows 10 propose le sous-système Linux et son invite de commande Bash, ainsi qu’une mouture de Cortana pouvant interagir avec les terminaux mobiles.Une nouvelle version de test de Windows 10 est maintenant accessible pour les adhérents au programme Windows Insider, Windows 10 Insider Preview Build 14316.La principale nouveauté de cette mouture est l’arrivée de Bash, le célèbre interpréteur en ligne de commande issu du monde Linux. Il ne s’agit pas ici d’un simple portage de Bash sous Windows, mais de la partie émergée d’un plus large module (présenté lors de la conférence Build) : une mouture de l’OS Ubuntu fonctionnant au sein du « Windows Subsystem for Linux » (WSL), qu’il conviendra d’activer dans les fonctionnalités de Windows dédiées aux développeurs (Paramètres Mise à jour et sécurité Pour les développeurs).


À noter également, Bash s’installe depuis le Windows Store. Bref, l’arrivée de cet outil cache trois informations importantes : la compatibilité de Windows 10 avec Linux ; une image utilisateur d’Ubuntu dédiée à Windows 10 ; la diffusion d’applicatifs Linux au travers du Windows Store. De nombreux outils en ligne de commande en version Linux seront accessibles depuis cet environnement, indique Microsoft.D’autres avancées sont proposées dans cette Build 14316. Cortana propose ainsi des fonctionnalités cross-devices. Il lui sera par exemple possible de signaler à l’utilisateur d’un PC que la batterie de son smartphone est déchargée. Et il n’est pas nécessaire de disposer d’un téléphone Windows, cette possibilité étant également accessible depuis un smartphone Android où Cortana est installé. D’autres fonctions permettront d’aider à géolocaliser son smartphone, à partager des cartes de navigation, etc.


Enfin, la navigateur web Edge a droit aussi à des mises à jour, avec l’arrivée de nouvelles extensions et la mise en ligne d’un outil permettant de signaler les problèmes rencontrés dans le cadre de son utilisation.Alors que la tempête des Panama Papers n’en finit pas de souffler, les télégrammes du soir apportent une lecture pacifiée de l’actualité.Le P9 de Huawei voit double. Huawei vient de présenter, à Londres, son nouvel opus, le P9. Un smartphone 4G+ sous Android 6 plutôt haut de gamme au vu de ses caractéristiques : écran 5,2 pouces Full HD, processeur Kirin 955 deux fois quatre cœur 64 bits (à 2,5 GHz et 1,8 GHz), 3 Go de RAM et 32 Go de stockage extensible jusqu’à 128 Go en microSD, batterie généreuse de 3000 mAh taillée pour offrir plus d’une journée et demi d’autonomie. Le tout encadré par une coque en aluminium et un verre premium 2.5D et un design dans la continuité du P8. Le tout pour un prix très compétitif de 549 euros dans sa version de base. Mais le P9 étonne surtout par son double capteur d’image Leica de 12 millions de pixels chacun. Deux lentilles visant à améliorer la qualité photo. La première se concentrant sur les couleurs, l’autre sur les détails en noir et blanc. Le procédé améliorerait la capture d’image dans des conditions de faible luminosité. A voir. Huawei a également présenté une version Plus du P9 avec un écran plus grand (5,5 pouces), une mémoire plus large (64 Go et 4 Go de Ram), une batterie plus puissante (3400 mAh) et un prix plus étendu (699 euros). Les deux appareils seront respectivement disponibles les 29 avril et 1er juin.
Le navigateur Vivaldi fait ses premiers pas.



Créé par un des fondateurs d’Opera, Jon von Tetzchner, Vivaldi débarque donc en version 1.0 avec quelques atouts dans sa manche : raccourcis clavier personnalisables, interface optionnelle façon ligne de commande, support des mouvements de la souris, groupe d’onglets, personnalisation de l’interface très poussée, etc. Le butineur s’est approprié le moteur de rendu HTML Blink de Google et il est même possible d’intégrer les extensions de Chrome. Il faudra néanmoins attendre quelques mois avant de voir débarquer le client mail intégré, la synchronisation des marque-pages, des paramètres et autres extensions. Vivaldi est disponible pour les plateformes Windows, OS X et Linux.
Syntec Numérique : Godefroy de Bentzmann face à Alexandre Zapolsky. Deux candidats à la succession de Guy Mamou-Mani, le président de Syntec Numérique qui arrive au bout de son second mandat, se sont déclarés. Déjà annoncée fin 2015, la candidature de Godefroy de Bentzmann, le co-président de Devoteam (aux côtés de son frère), est confirmée. Le dirigeant est actuellement premier vice-président du syndicat patronal des SSII, éditeurs de logiciels et sociétés de conseil en technologies. Lors du renouvellement du conseil d’administration, en juin prochain, Godefroy de Bentzmann devra affronter la candidature d’Alexandre Zapolsky, le fondateur et Pdg de Linagora, une société de services en logiciels libres. En 2011, Alexandre Zapolsky est le premier dirigeant de l’Open Source à avoir fait son entrée au conseil d’administration de Syntec Numérique. Il y préside la commission ‘international’.
SAP et IBM renforce leur partenariat. Les deux acteurs de l’IT se sont mis d’accord pour intégrer les technologies Cloud et d’informatique cognitive (promue par Watson) au sein des solutions S/4 HANA et HANA. IBM et SAP vont coordonner leurs efforts au sein des deux sièges sociaux à Walldorf en Allemagne et Palo Alto en Californie. L’objectif est de développer des solutions basées sur le cloud, sur site, les fonctionnalités cognitives, l’engagement client et l’expérience utilisateur, des services intégrés et une feuille de route pour des éléments spécifiques à l’industrie. IBM devrait apporter son expertise dans les API de l’informatique cognitive. Sur la partie client et utilisateur, SAP devrait compter sur l’équipe ix (Interactive Experience) d’IBM qui s’est récemment étoffée.
Le démontage de l’iPhone SE laisse voir qu’une grande partie des composants proviennent de son prédécesseur, l’iPhone 5S.


Le réparateur expert en terminaux Apple iFixit s’est penché sur l’iPhone SE, présenté par Cupertino comme son nouvel entrée de gamme. Il a donc démonté entièrement (pour ne pas dire démantelé) le téléphone pour savoir ce qu’il avait dans le ventre. Et il s’avère que l’iPhone SE partagerait beaucoup de composants avec son prédécesseur le 5S.Haut-parleur, vibreur, charriot SIM, écran LCD avec l’ensemble du dispositif d’affichage, numériseur, caméra frontale, écouteur ou encore capteur de proximité sont tous identiques aux pièces de l’iPhone 5S, selon iFixit. Une réutilisation des anciens composants qui permettent à Apple d’économiser sur les coûts de R&D afin de proposer un prix « attractif » (à 489 euros tout de même) de l’iPhone SE. Et recyclage des invendus au passage ?Néanmoins, quelques innovations apparaissent. C’est le cas de la carte-mère, la caméra principale, l’assemblage des connecteurs d’éclairage et la batterie. Enfin, nombre d’autres pièces, comme les composants LTE radio Qualcomm, le processeur A9, les 2 Go de mémoire RAM LPDDR4 SK Hynix, ou encore le stockage flash Toshiba sont, pour la plupart, issus des iPhone 6/6S. Quant aux vis de fixation, on retrouve bien les éternels modèles pentalobe à 5 branches qui nécessitent des tournevis dédiés pour accéder à l’intérieur de l’iPhone. Une sécurité de précision ?


Pour Sierra Wireless, le développement de l’Internet des objets passera par les technologies mobiles standardisées. Tout en laissant leur place à Sigfox et Lora.Avec plus de 120 millions de pièces vendues depuis 1993 pour les compteurs, véhicules, alarmes et autres systèmes communicants, Sierra Wireless n’est pas un nouveau venu sur le marché des objets connectés. « On utilise depuis le début des technologies de téléphonie mobile pour faire autre chose que du téléphone mobile », rappelle Olivier Beaujard, vice-président Market Development qui a intégré l’entreprise canadienne en 2009 avec le rachat du français Wavecom. Passées par le GSM, la 2G et 3G, les offres M2M de Sierra ont récemment évolué vers des modules 4G/LTE.



Lesquels se destinent notamment aux routeurs (Cisco notamment) ou les PC portables, pour palier l’éventuelle absence de connexion filaire ou wifi, aux solutions d’affichage publicitaire vidéo (que l’on croise dans les gares notamment) ou, prochainement peut-être, des parcmètres connectés qui permettront d’afficher des informations sur la ville et autres réclames de commerçants de proximité en temps réel sur des écrans couleur, payer ses amendes de manière sécurisée (en saisissant son numéro d’immatriculation) et, avant tout, sa place de parking. Une solution présentée dans le cadre du Mobile World Congress (MWC) 2016 de Barcelone. « Une partie du marché du M2M va vers les hauts débits », assure le responsable.Mais c’est bien sur le low power que l’équipementier M2M poursuit son développement afin de répondre aux besoins d’autonomie prolongée des objets connectés. « Nous sommes actifs sur ce terrain depuis plus de deux ans au niveau de la standardisation du 3GPP via l’ETSI », précise le responsable. Des travaux qui se concentrent sur trois technologies mobiles principales en basse consommation : le LTE-M, avec des débits de 200 Kbit/s jusqu’à 1 Mbit/s, « ce qui est utile pour mettre facilement à jour les firmware à distance »; le NarrowBand-IoT, qui offre entre 20 et 80 Kbit/s sur un réseau 4G et se destine plutôt aux produits grand public; et l’Enhanced Coverage-GSM-IoT (ou EC-GSM-IoT), et ses 200 Kbit/s de capacité dont « la réutilisation de la 2G fait sens dans les pays où il n’y a pas encore de 3G ou 4G ».


Des technologies complémentaires qui répondent à des cas d’usages différents et sur lesquelles Sierra entend développer des solutions. En commençant par le LTE-M dont les spécifications sont abouties depuis décembre. Suivront les solutions pour le NB-IoT, avec la standardisation prévue en milieu d’année. Quand à l’EC-GPRS, « cela dépendra de l’adhésion des opérateurs ».Mais dans tous les cas, l’objectif est de définir des solutions qui permettent aux objets de tenir 10 ans sur batterie. « Les trois technologies vont consommer la même chose », assure notre interlocuteur. « Nous avons développé un module avec les fonctionnalités en cours de standardisation pour abaisser sa consommation. » Pour cela, Sierra a implémenté deux fonctionnalités : le PSM (Power Saving Mode), qui limite le nombre de trames envoyées, donc la signalisation, et réduit d’autant la consommation en émission du signal; et son équivalent en réception, l’Extended DRX. « A Barcelone, nous avons montré que nous étions les seuls à implémenter ces deux fonctions dans un module ce qui permet des augmentations de durée de batterie de 10 à 20 ans selon les cas d’usage et nos estimations. » Autant de simplifications du LTE qui permettent de réduire les coûts du silicium pour faire tomber le prix d’un composant LTE-M autour de 5 à 9 dollars. « Il faudra que ce soit moins cher que la 2G aujourd’hui. »


Mais l’objectif de la démonstration de Barcelone était avant tout de montrer « que le LTE-M consommera aussi peu que les autres », déclare Olivier Beaujard. Les autres font évidemment référence à Lora et Sigfox, fer de lance des réseaux dédiés à l’IoT. Deux technologies que Sierra n’a pas l’intention d’intégrer. « Nous travaillons sur des solutions standardisées, ce qui fait notre succès depuis 20 ans ». Si le consortium Lora a essayé de mettre un pied au 3GPP, force est de constater qu’il n’y est à ce jour pas parvenu. En revanche, Sierra fournit un kit de développement sur le mode open source à la communauté (via sa plate-forme Mangoh.io) ce qui laisse la possibilité de développer des solutions combinant LTE pour l’IoT avec du Lora (Sigfox conservant pour sa part sa technologie propriétaire).Dans tous les cas, Olivier Beaujard pense qu’il y a de la place pour toutes ces technologies. « Il y a des applications qui font sens pour l’Ultra Narrow Band utilisé par Lora et Sigfox et que n’utilisera jamais le LTE-M pour les objets connectés, il ne faut pas croire qu’une seule technologie remportera tout le marché de l’IoT. » Néanmoins, il restera à vérifier que ce dernier supporte l’ensemble des acteurs. « Entre Lora, Sigfox ou son équivalent Ingenu aux Etats-Unis, en plus des technologies IoT du 3GPP, ça commence à faire beaucoup », évoque Olivier Beaujard. Trop ?



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


2017/06/08(木) 12:43 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Der Xelo Movie Player wird per USB-2.0-Schnittstelle an den PC angeschlossen und einfach als externer USB-Massenspeicher angesteuert. So lassen sich nicht nur Videos, Fotos und Musik zwischen PC und Movie Player übertragen, sondern auch beliebige andere Daten auf den tragbaren MPEG-4-Rekorder spielen, um diesen als externe Festplatte zu nutzen. Die 1-Zoll-Festplatte mit 2,2 GByte Speicherplatz soll besonders robust sein, wirbt Xelo.Über zwei 2,5-mm-Klinken-Anschlüsse werden Audio (Rauschabstand: über 85 dB) und Composite-Video ausgegeben und aufgenommen. Die Stromversorgung erfolgt über den eingebauten 1.850-mAh-Lithium-Polymer-Akku oder durch den Netzadapter. Vollständig geladen soll der Akku über 4 Stunden Videospielzeit ermöglichen. Der in Weiß und Silber gehaltene Movie Player wiegt 162 Gramm und ist 10,7 x 7,3 x 2,5 cm groß.


Der empfohlene Verkaufspreis des laut Hersteller ab sofort erhältlichen Movie Player liegt bei rund 400,- Euro. Die Herstellergarantie beträgt 36 Monate. Im Lieferumfang enthalten sind Stereo-Ohrhörer, eine Infrarot-Fernbedienung, ein Composite-AV-Kabel, ein Scart-Adapter, USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Netz-/Ladegerät und eine Gürteltasche.Sony Ericsson bringt zwei neue Bluetooth-Headsets aus der Akono-Reihe auf den Markt, die sich beide durch guten Tragekomfort, eine hohe Akkuleistung sowie eine gute Sprachqualität auszeichnen sollen. Während das Akono HBH-300 noch im dritten Quartal 2004 in den Handel kommen soll, folgt das Akono HBH-660 erst im vierten Quartal 2004.

HBH-300 Durch eine längliche Bauform befindet sich das Mikrofon vom Akono HBH-300 näher am Mund, um die Sprachqualität zu verbessern. Zusätzlich soll die Sprachqualität durch eine automatische Reduktion von Hintergrundgeräuschen optimiert werden.
Die Headset-Halterung kann an das normale Stromnetz sowie an den Zigarettenanzünder im Auto angeschlossen werden, um den Akku bequem aufzuladen. Das Akono HBH-300 liefert mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 10 Stunden und hält im Standby-Modus rund 12 Tage durch.


HBH-660 Das Akono HBH-660 bietet einen flexiblen Ohrbügel, soll aber dennoch stabil genug sein, um dem Headset selbst in Bewegung festen Halt zu liefern. Auf einem hintergrundbeleuchteten Infodisplay lassen sich eingehende Anrufe einsehen und andere Statusinformationen abrufen. Mit einer Akkuladung schafft das Akono HBH-660 eine Sprechzeit von 5 Stunden und hält im Standby-Modus etwa 6 Tage durch.Ein entsprechendes Bluetooth-Gerät muss die Profile Bluetooth-Headset oder Handsfree unterstützen, damit es mit einem der Headsets verwendet werden kann.Sony Ericsson will das Akono HBH-300 im dritten Quartal 2004 zum Preis von 129,- Euro auf den Markt bringen. Im vierten Quartal 2004 wird das Akono HBH-660 erwartet, das ebenfalls für 129,- Euro über den Ladentisch geht.



Sony Ericssons Tri-Band-Handy K500i weist auf der Vorderseite das Aussehen eines Mobiltelefons auf, während sich die Gehäuserückseite am Aussehen einer kompakten Digitalkamera orientiert. Der im Gerät integrierte Speicher von 12 MByte kann für Schnappschüsse aber auch für MP3-Dateien genutzt werden, um mit dem K500i unterwegs Musik zu hören.

K500i Die im Sony Ericsson K500i integrierte Digitalkamera mit 4fach Digitalzoom nimmt Fotos mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und auch Videoclips auf, die sich per MMS oder E-Mail versenden lassen. Eine Schutzklappe bewahrt die Linse vor Verschmutzungen oder Beschädigungen. Für die Ansicht der Fotos dient das TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei maximal 65.536 Farben. Der im Handy integrierte MP3-Player enthält zudem einen Equalizer, um das Klangbild zu verändern.


Für Spiele zwischendurch wurde sowohl Java 2.0 als auch Mascot Capsule Engine Micro 3D Edition von HI Corp integriert, womit sich auch 3D-Titel spielen lassen. Über die Funktion PlayNow lassen sich Klingeltöne vor einem Kauf anhören, wenn diese über Sony Ericsson online bestellt werden. Außerdem komponiert man mit dem integrierten Tool MusicDJ auf vier Spuren ein eigenen Klingelton auf dem Handy.K500i Das 102 x 46 x 14 mm messende Tri-Band-Gerät unterstützt GPRS der Klasse 10 und arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen eine Infrarotschnittstelle, WAP 2.0, polyphone Klingeltöne und ein Bildtelefonbuch. Darin lassen sich Adressbucheinträge mit einem Portraitfoto versehen, so dass eingehende Anrufer leichter erkannt werden.


Der Akku im 85 Gramm wiegenden K500i soll eine Sprechzeit von 8 Stunden liefern und im Empfangsmodus knapp 13 Tage durchhalten.Sony Ericsson will das K500i im dritten Quartal 2004 für 299,- Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt bringen.Acer erweitert seine Palette von 15,4-Zoll-Breitbild-Notebooks um die Aspire-2020-Serie. Die Geräte gibt es mit dem Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz, 1-MByte-L2-Cache und 400 MHz FSB sowie mit dem neuen Intel-Pentium-M-Prozessor 725 "Dothan" mit 1,6 GHz und 2-MByte-L2-Cache.

Acer Aspire 2020 Das 15,4-Zoll-TFT-Display im 16:10-Format bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und arbeitet Hand in Hand mit dem ATI-Mobility-Radeon-9700-Grafikchip mit eigenem 128-MByte-Speicher. Die Notebooks der Acer-Aspire-2020-Serie unterstützen die Funktion DualView, wodurch die gleichzeitige Nutzung des LCDs und eines externen Monitors ermöglicht wird.


Von Hause aus ist der Arbeitsspeicher 512 MByte (2 x 256 MByte) groß und besteht aus DDR-333-SDRAM-Modulen. Er kann auf 2.048 MByte ausgebaut werden. Die Festplatte ist 60 GByte groß, dazu kommt ein Slot-in-DVD-Brenner.Die Geräte sind mit einem 56K-V.92-Faxmodem, einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle sowie Wireless LAN 802.11g ausgerüstet. Zur Tonuntermalung steht ein 2.1-Kanal-Lautsprechersystem mit eingebautem Subwoofer zur Verfügung. Dazu kommen eine analoge Toneingangs- und Tonausgangsschnittstellen-Armada und ein digitaler S/PDIF-Ausgang.Acer Aspire 2020 Alle Modelle der Serie Acer Aspire 2020 verfügen über dreimal USB 2.0, Firewire400, S-Video Out, einen Parallelport sowie einen VGA-Anschluss. Dazu kommt ein PC-Card-Slot (1x Typ II). Alle Aspire 2020 haben einen 4-in-1 Card Reader, der Memory Sticks, MultiMediaCards, Secure-Digital- und SmartMedia-Speicherkarten unterstützt.Auf den Notebooks ist das Betriebssystem Microsoft Windows XP Home Edition vorinstalliert, eine Recovery-CD ist im Lieferumfang enthalten. Zentraler Bestandteil der Software-Ausstattung ist die Aspire-Arcade-Software. Sie bietet Videoabspielfunktionen, ein Fotoalbum, einen Musikspieler sowie einen CD- bzw. DVD-Brenner. Die Software läuft sowohl auf dem vorinstallierten Betriebssystem Microsoft Windows XP als auch auf einem Linux-Kernel. Das bedeutet, Aspire Arcade ist mit seinen Features, auch unabhängig von Windows, sofort nach dem Anschalten des Notebooks verfügbar.



Das installierte Windows-Softwarepaket umfasst darüber hinaus unter anderem: Adobe Acrobat Reader, Norton AntiVirus (Trial-Version) zum Schutz des Systems vor Viren und NTI CD Maker zum Erstellen von CDs oder DVDs.Acer Aspire 2020 Der Lithium-Ionen-Akku soll eine netzunabhängige Laufzeit von bis zu 5 Stunden bieten und in 3,5 Stunden Ladezeit im Betrieb wieder voll sein. Im Schnelllademodus benötigt er dazu 2 Stunden.Das Notebook misst 360 x 273 x 33,5 mm und wiegt 3 kg. Als erstes Modell der Serie soll das Acer Aspire 2023WLMi mit Intel Pentium M 1,6 GHz (1 MByte Cache) zu einem Preis von 1.999,- Euro erhältlich sein.Der vor allem für seine Sport-Sonnenbrillen bekannte Hersteller Oakley hat mit "Thump" eine Kombination aus Brille und MP3-Player angekündigt. Einen ersten Presserummel um das Accessoire gab es bereits auf der Tour de France, da man Lance Armstrong mit dem bisher noch nicht im Handel erhältlichen Player beobachten konnte.
Oakley verbaut die für den MP3-Player notwendige Technik komplett im Brillengehäuse, so dass es keine störenden Kabel gibt. Die Bedienelemente - insgesamt fünf Knöpfe - sind ebenso wie die Ohrmuscheln am Brillenbügel angebracht. Das Gestell soll sehr flexibel sein, so dass man die Ohrhörer einfach positionieren und je nach Situation auch vom Ohr wegdrehen kann, um Außengeräusche wahrzunehmen.


Abgespielt werden MP3- und WMA-Dateien, die per USB-2.0-Schnittstelle auf die Brille übertragen werden. Der Lithium-Ionen-Akku wird ebenfalls per USB aufgeladen, was etwa drei Stunden dauern soll. Danach liefert er für bis zu sechs Stunden Strom.Oakley will "Thump" ab Ende 2004 zumindest in den USA anbieten. Ganz billig ist die edle Sonnenbrille allerdings nicht - für die 128-MByte-Version werden 395,- US-Dollar, für die 256-MByte-Version sogar 495,- US-Dollar fällig.Samsung bringt mit dem M40 das schon auf der CeBIT 2004 gezeigte Centrino-Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 17,4 Zoll nun hier zu Lande auf den Markt. Das Notebook bleibt trotz seines gewaltigen Bildschirms knapp unter drei Kilogramm Gesamtgewicht.

Samsung M40 Das im 16:10-Format gehaltene Display hat eine Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln und bietet für ein Notebook mit 120 bis 130 Candela pro Quadratmeter eine sehr hohe Leuchtdichte.
Im Inneren des mit einer Magnesiumlegierung verstärkten Notebooks steckt ein Intel Pentium M 745 (Dothan). Vom M40 gibt es zwei Modellvarianten: eine mit 1,5 GHz und eine mit 1,8 GHz getaktete CPU. Die Modelle unterscheiden sich auch durch die Größe des Hauptspeichers: Er beträgt 512 MByte (PC2700 DDR-SDRAM) oder 1.024 MByte. Der Hauptspeicher lässt sich maximal auf 2.048 MByte ausbauen.


Mit an Bord sind eine Nvidia GeForceFX 5200 go mit 64 MByte eigenem DDR-Speicher, eine je nach Modell 60 oder 80 GByte große EIDE-Festplatte sowie ein DVD-Brenner (DVD+, DVD-, DVD-RAM).Samsung M40 Da es sich bei dem M40 um ein Centrino-Notebook handelt, fehlt natürlich auch die Wireless-LAN-Technologie in Form einer Mini-PCI-Karte Intel PRO/Wireless 2100 nicht. Damit sind WLAN-Verbindungen nach 802.11b/g mit einer Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 54 MBit/s möglich. Wie üblich sind auch ein 10/100-Ethernet-Adapter sowie ein 56K/V.90-Modem vorhanden.An der Vorderseite des Notebooks ist ein Einschub für einen Memory Stick integriert. Ein besonderes Feature ist ein ins Chassis integrierter Subwoofer, der für das Bass-Fundament sorgen soll.Am Notebook befinden sich drei USB-2.0-Schnittstellen, VGA- und TV-Ausgänge, einmal Firewire400, ein optischer SPDIF-Ausgang sowie analoge Tonein- und -ausgänge. Der PC-Card-Slot fasst PCMCIA-Karten vom Typ I und II.


Samsung M40 Der Standard-Akku bietet eine Laufzeit von vier Stunden - aber durch den mitgelieferten Zusatzakku soll das M40 nach Herstellerangaben bis zu zehn Stunden ohne externe Stromversorgung auskommen. Das Notebook misst 395 x 276 x 32,6 mm und wiegt 2.990 Gramm.Das M40 WVM 1500 mit Intel-Pentium-M-Prozessor 715 (1,5 GHz) wird mit Windows XP Home ausgeliefert und kostet 2.299,- Euro. Die größere Modellvariante M40 WVM 1800 kommt mit Windows XP Professional und soll 3.499,- Euro kosten.Das französische Unternehmen Novinit stellt mit dem Jackito-PDA eine neuartige Form mobiler Organizer vor, die sich mit dem Finger per Touchscreen bedienen lassen und vollständig auf den Einsatz der sonst üblichen Stifte verzichten. Das im Jackito-PDA eingesetzte Touchscreen verarbeitet - im Unterschied zu üblichen PDAs - zeitgleich zwei Eingaben, so dass sich das Gerät parallel mit zwei Daumen bedienen lässt.

Jackito-PDA Der Hersteller Novinit selbst bezeichnet den Jackito-PDA als TDA, was für Tactile Digital Assistant steht und das Bedienkonzept des Gerätes umschreibt. Das mit einem Touchscreen im Querformat ausgerüstete Gerät wird darüber mit beiden Daumen gesteuert, wobei Texte über eine auf dem Display eingeblendete Softtastatur eingegeben werden; die Auflösung des Displays beträgt 240 x 320 Pixel. Auf eine sonst bei PDAs übliche Handschriftenerkennung wurde ebenso wie auf einen Stift verzichtet. Der Hersteller verspricht, dass das Touchscreen im Gerät zwei Kommandos gleichzeitig verarbeiten kann, so dass Eingaben oder Befehle mit beiden Daumen simultan vorgenommen werden können, was die Effizienz beim Umgang mit dem Gerät erhöhen soll.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/

  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


2017/06/08(木) 12:25 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

« D’un point de vue technique, on peut tout faire. Mais pas d’un point de vue réglementaire », annonce d’entrée de jeu Thomas Fournier (photo ci-dessus), DSI du groupe Identicar. Cette PME de 200 collaborateurs qui gravite depuis une trentaine d’années autour des services aux véhicules (gravure, complémentaires de franchise…) développe depuis 15 ans une activité de localisation avec des boîtiers communicants pour, à l’origine, répondre aux problématiques de vol de véhicules. Outre le tracking (avec un relevé toutes les minutes environ), les boîtiers se sont enrichis au fil des versions de fonctionnalités de sortie de zone (avec réception d’un SMS quand la voiture sort d’une zone définie comme le garage par exemple), de couplage à l’ordinateur de bord (pour couper le moteur à distance en cas d’utilisation non autorisée) ou encore d’un accéléromètre (pour détecter les chocs).


Autant d’éléments auxquels l’entreprise a ajouté de l’intelligence et de la mémoire pour faire de la gestion de flotte avec notion de livraison et de l’analyse comportementale du conducteur (ce qui intéresse grandement les assureurs). Des solutions que Thomas Fournier a illustrées en présentant Wetrak. Ce boîtier créé il y a deux ans et un peu plus gros qu’un étui à lunettes (dont 95% du volume est occupé par la batterie) ne nécessite aucune installation. « L’utilisateur le cache où il veut dans sa voiture », précise le DSI.


Première remarque sur les développements, la question de la sécurité : « Ces systèmes embarqués communicants ont potentiellement des failles et sont soumis aux mêmes problématiques que les systèmes d’information. » A savoir les risques de vols de données, d’attaques par déni de service pour bloquer le système (même si « pour nos solutions, nous ne sommes pas trop inquiets car pas très visibles mais c’est un vrai problème »), ou de prise en main à distance (comme l’ont illustré le contrôle à distance d’une Jeep Cherokee l’été dernier). Autant de problématiques qu’il ne faut pas négliger pour protéger les clients.



Autre remarque, l’aspect réglementaire évoqué au début de son intervention. Incontournable (en France en tous cas), il peut constituer une contrainte. « Pour être confome CNIL, il ne faut quasiment rien stocker ou supprimer les données au bout de quelques mois, ce qui est un peu compliqué quand on veut développer des solutions intelligentes à partir de l’historique des données pour déterminer les comportements sur les conducteurs, regrette Thomas Fournier, même s’il reconnaît que cela nous assure du bon contrôle des données utilisées par les différents acteurs du marché. » Et de proposer une parade à cette problématique en mettant « de l’intelligence dans le boîtier pour faire du traitement de données localement afin de récupérer des informations agrégées de manière centralisée ». Ce qui permet in fine de séparer la partie données sensibles de la partie effectivement utilisable. « Mais il n’y a pas de solution miracle », regrette-t-il en évoquant le modèle américain beaucoup moins contraignant (pour le plus grand bénéfice de Google).


Savoir où placer l’intelligence, dans l’objet ou dans le back-office, constitue d’ailleurs une question propre au développement d’un objet connecté. « Il y a un vrai sujet d’architecture, commente Thomas Fournier. Quel traitement je fais en local, en back-office, alors que la mise à jour de firmware de boîtiers disséminés dans la nature peut se révéler délicate ? » Chaque cas est particulier et doit répondre aux besoins de l’entreprise mais la question est à poser en amont de la conception de l’objet. Chez Identicar, « sur Wetrak nous avons choisi de conserver la capture et la communication en local et d’assurer le calcul de position, etc., en back-office. Je pense que c’est une bonne approche en premier lieu mais ce sont des questions qui se posent tout au long du projet et [il faut] se laisser éventuellement la possibilité de rebasculer l’intelligence dans le boîtier parce que c’est plus pertinent. »


D’ailleurs, pour éviter d’avoir à modifier le code « en dur », comme le paramètre du nombre de connexions ou de temps d’attente, « il est important de rendre un maximum d’éléments paramétrables dans la configuration du boîtier sinon vous passez votre temps à faire des mises à jour ». Quand à la question des tests, si la phase laboratoire est obligatoire, « je conseille d’aller rapidement sur des phases d’utilisation réelle par les collaborateurs, les partenaires, car un objet qui se connecte très bien en labo où l’antenne GSM est à 50 mètres aura peut-être un comportement différent dans une voiture sur une route des Alpes ». Ce qui nous amène à la question du débogage. « On ne peut pas brancher Visual Studio en mode débug sur un objet [pas de manière triviale, en tout cas] et quand le boîtier ne communique plus, il n’y a plus moyen de récupérer les logs. » A moins de développer un deuxième système de communication en parallèle, il n’y a pas de solution idéale. Pour ses boîtiers, Identicar a mis au point un système de code lumineux émis à partir d’une LED qui permet au client de vérifier son fonctionnement en rapportant ce qu’il voit au fournisseur. Une astuce qui permet d’identifier les boîtiers défectueux sans trop d’investissement en support.


Sur la question de la production, « il ne faut pas aller trop vite, conseille le DSI, il vaut mieux faire de petites séries pour vérifier le bon fonctionnement du produit. En cas de modification nécessaire, on rate une centaine de boîtiers et pas 1000 ou 2000 ». Dans tous les cas, mieux vaut « essayer de surveiller un maximum de chose » pour s’assurer que le boîtier fonctionne bien une fois lâché dans la nature. « Cela vous permet de vérifier qu’il n’y a pas de problématique de design ni de blocage » avant d’aller plus loin en production. D’autant que, des problèmes de qualité de composants peuvent émerger d’une série à l’autre. « Quelque chose qui fonctionne une fois ne fonctionne pas forcément N fois. »



Enfin, ne pas négliger la problématique propre à la montée en charge. « Sur un déploiement à grande échelle, il faut s’attendre à gérer beaucoup d’informations. S’il est inutile de commencer avec 50 serveurs pour gérer 3 boîtiers, il faut monitorer de près la montée en charge pour savoir comment la répartir, comment assurer la distribution des connexions sur la partie web, etc. Le dimensionnement de l’architecture est un vrai sujet face à la montée en charge. »


Enfin, en matière d’organisation, comme pour n’importe quel projet informatique, Thomas Fournier recommande de mettre en place un groupe de feed-back. « Il faut aller en production vite, utiliser des boîtiers dans la vraie vie par beaucoup de personnes, ce qui permet d’entrer dans une phase d’amélioration continue. » Autre élément important, « la coordination entre le marketing produit et la technique » de manière à éviter les décalages entre les attentes des concepteurs face aux limites techniques (ou financières) des solutions électroniques. « Pour éviter d’avoir des produits infaisables ou trop chers, il faut vraiment que le marketing et la technique travaillent main dans la main. » Même logique de collaboration étroite entre les équipes hardware et software. « La frontière entre ingénierie informatique et matérielle est de plus en plus floue, il faut que les équipes se parlent pour définir à quel endroit mettre de l’intelligence dans le boîtier. Si vous développer d’un côté du hard et de l’autre du soft, quand vous assemblerez les deux, ça ne marchera pas. » Solution ? « Casser la séparation entre informatique et R&D pour faire une seule direction technologique [jusqu’à] rassembler les équipes physiquement. »


Autant de leçons tirées d’une expérience de plus de 10 ans dans la conception d’objets connectés même si « chaque cas est particulier [et qu’il] n’y a pas de solutions miracles ».Le système d’exploitation Remix OS s’invite dans une gamme de PC tout-en-un signée AOC. Des machines qui seront vendues à un prix proche de celui d’un écran d’ordinateur.Le constructeur taïwanais AOC compte prochainement commercialiser des PC tout-en-un pourvus du système d’exploitation Remix OS, un dérivé desktop d’Android, l’offre aux 2,2 millions d’applications. AOC utilise ici un processeur Amlogic S905, comprenant 4 cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 2 GHz, épaulés par un GPU ARM Mali-450MP à 8 cœurs.Des modèles de 24 et 32 pouces en 1920 x 1080 points sont annoncés par AOC. 4 ports USB, de l’Ethernet Gigabit et des entrées/sorties audio sont présents. Nous n’en saurons pas plus sur les caractéristiques de ces PC tout-en-un. AOC a toutefois confirmé à ARMdevices.net deux points importants : ces machines pourront faire office de moniteur LCD classique, via une prise HDMI intégrée ; elles coûteront à peine plus cher qu’un écran de PC.


Un ordinateur pour le prix de son écran. De quoi aider à imposer Remix OS comme système d’exploitation utilisable PC Windows éteint ou comme solution de salon, cible toute désignée de la version 32 pouces de cette offre.Jide Technology est à la manœuvre côté OS. La société se désigne maintenant comme le pionner des PC Android. Elle propose sur son site deux machines :le Remix Mini, un mini-PC desktop vendu 89 dollars (70 dollars sur Amazon), qui propose une puce ARM 64 bits 4 cœurs, 2 Go de RAM et 16 Go d’espace de stockage (une version plus abordable à 1 Go / 8 Go est citée, mais non disponible à ce jour) ;
l’Ultra-tablet, une tablette 11,6 pouces à 299 dollars équipée d’un ARM Tegra 4 4+1 cœurs à 1,8 GHz, de 2 Go de RAM et de 64 Go d’espace de stockage. Un clavier (Qwerty) est proposé en standard, ainsi qu’une large batterie de 8100 mAh.
L’éditeur propose également une version PC de Remix OS (voir notre précédent article « Android part (enfin) à l’assaut des PC »).



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


2017/06/07(水) 09:49 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)
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