Die Stiftung Warentest hat die Ladestationen einem Schnelltest unterzogen und festgestellt: Das Laden ohne Kabel dauert länger und ist weniger effizient, braucht also etwas mehr Strom. Bei einer Ladung täglich müsse man pro Jahr mit Strom-Mehrkosten von einem Euro rechnen. Das S6 ließ sich mit einem Schnellladegerät am Kabel sogar in 90 Minuten aufladen - kabellos dauerte es doppelt so lange. Das Fazit der Tester: "Das kabellose Aufladen funktioniert, ist aber besonders im Standby stromhungriger als das klassische Ladekabel."Aber auch die Vorteile zeigen sich: Stecker und Ladekontakte können nicht verschmutzen oder kaputt gehen. Und: "Das Ladegerät lässt sich in die alltägliche Umgebung integrieren, man kann es zum Beispiel in eine Arbeitsplatte einbauen", sagt Christian Schlüter von der Stiftung Warentest.Immerhin ein Problem haben die Hersteller angepackt: Das kabellose Laden soll bald deutlich schneller gehen. Das WPC hat angekündigt, den Qi-Standard bis 15 Watt auszulegen. Damit soll es dann auch möglich sein, Akkus von Tablets zu laden.Dennoch sei der praktische Nutzen der kabellosen Ladegeräte derzeit eher gering, sagt Czerulla. Die Idee, dass kabellose Ladegeräte an vielen öffentlichen Orten integriert sind, sei noch Zukunftsmusik. Zudem könne man das Handy beim kabellosen Laden nicht benutzen, ohne den Ladevorgang zu unterbrechen.


Der Roomba 980 ist ein vernetzter kleiner Staubsauger, der selbsttätig durch die Wohnung fährt und die Böden reinigt. Damit er sich in der Wohnung zurechtfindet, erstellt er mit Hilfe seiner eingebauten Sensoren Karten der Räume. Für rund zwei Stunden kann das ab 1200 Euro erhältliche Gerät saugen, dann steuert er auch unter Möbeln und um Hindernisse herum die Basisstation an und lädt seinen Akku. Per App empfängt der Robo-Sauger weiter Kommandos - etwa die Anweisung zum besonders gründlichen Reinigen von Teppichen oder Ecken.Sonys neues In-Ear-Stereo-Headset richtet sich besonders an Besitzer einer Playstation 4. Die Stöpsel mit 13 Millimeter großen Treibern bringen nicht nur Klang auf die Ohren, sondern sollen Umgebungsgeräusche draußen halten. Dafür sorgt eine AudioShield genannte Technik, die im Gerät steckt. Damit sie funktioniert, muss der eingebaute Akku per USB aufgeladen werden. Das Headset mit Mikrofon und Lautstärkeregelung lässt sich an den Konsolen-Controller anschließen, arbeitet aber auch mit allen anderen 3,5-Millimeter-Klinkenbuchsen zusammen. Das In-Ear-Stereo-Headset ist ab dem 6. Dezember verfügbar und soll rund 90 Euro kosten.


Mit zwei neuen Lautsprechern der Zipp-Reihe und chinesischen Investoren im Rücken meldet sich das dänische Unternehmen Libratone zurück. Die Zipp und Zipp Mini genannten 360-Grad-Boxen funken über Bluetooth und WLAN mit Klangquellen wie Smartphone, Tablet, Computer oder (per Kabel) anderen Geräten. Außerdem funken sie miteinander und lassen sich koppeln oder für verschiedene Raumbeschallung gruppieren. Die Batterien der Lautsprecher sollen rund acht Stunden halten. Der Zipp Mini mit 60 Watt Leistung kostet rund 250 Euro, der größere Zipp mit 100 Watt etwa 300 Euro. Die farbigen Stoffhüllen der Lautsprecher sind austauschbar. Ein Ersatzbezug kostet rund 30 Euro.Der Konzern wolle zwar nicht seine Apple Watch zu einem Gerät machen, das von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA geprüft werden müsse, weil die die Produktentwicklung zu sehr in die Länge ziehen würde, sagte Firmenchef Tim Cook dem britischen "Telegraph". Aber es sei denkbar, "etwas angrenzendes" in das FDA-Zulassungsverfahren zu schicken. Das könne "vielleicht eine App, vielleicht etwas anderes" sein, hielt sich der Apple-Chef bedeckt.


Die Apple Watch misst aktuell den Puls des Nutzers für Fitness-Anwendungen. Während der Entwicklung der Apple Watch war noch spekuliert worden, ob die Computeruhr auch weitergehende Gesundheitsdaten wie den Blutdruck erfassen werde. In Medienberichten hieß es dann, dass Apple auf solche Sensoren letztlich verzichtet habe, weil die Messwerte nicht präzise genug gewesen seien.Cook rührte bei der Gelegenheit auch die Werbetrommel für das neue größere Tablet-Modell iPad Pro. Es solle für viele das Notebook oder den Desktop-Rechner ersetzen, sagte der Apple-Chef. "Wenn Sie sich einen PC anschauen, wieso würden Sie sich jetzt noch einen PC kaufen?" Cook räumte ein, dass das größere Modell des iPhone 6 wahrscheinlich den Absatz des kleineren Apple-Tablets iPad Mini gedrückt habe.Berlin (dpa) - Arbeiten über die reguläre Stunden hinaus, zu wenig Zeit, Druck vom Chef - die meisten Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich im Beruf belastet. Eine Umfrage der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi zeigt Details - eine Übersicht.



Laut der Verdi-Studie fühlen sich 37 Prozent der Arbeitnehmer voll und 34 Prozent eher von hoher Arbeitsbelastung betroffen. Nur für 28 Prozent ist das kein großes Thema. Deutlich oder zumindest tendenziell überfordert fühlen sich allerdings nur 22 Prozent, 45 Prozent eher nicht und 33 Prozent gar nicht.Ja. Voll oder eher einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt fühlen sich 79 Prozent der Arbeitnehmer in Ostdeutschland - aber nur 68 Prozent in den alten Ländern. Etwas häufiger bezeichnen sich Ostdeutsche auch als überfordert. Verdi-Chef Frank Bsirske führt dies auf die geringere Tarifbindung und eine geringere Ausstattung der Firmen mit Betriebsräten in den neuen Ländern zurück.Ja. Während bei den Unter-50-Jährigen nur rund jeder dritte Arbeitnehmer die Arbeitsbelastung ohne jede Einschränkung als hoch bezeichnet, sind es unter den Älteren 42 Prozent. Auch stark oder eher überfordert fühlen sich Ältere mit 28 Prozent deutlich häufiger.Aus Sicht der Betroffenen hat sie zugenommen. Das trifft laut 42 Prozent voll, und laut 28 Prozent immerhin eher zu. Nur ein knappes Drittel winkt ab und meint, der Stress im Job sei nicht größer geworden.


Smartphones, Mail, Notebook - sind Arbeitnehmer auch jenseits der regulären Arbeitszeit erreichbar?58 Prozent der Befragten geben das in der Verdi-Studie an - rund 41 Prozent verneinen. Rund zwei von fünf Arbeitnehmer fühlen sich dadurch gestresst, für 58 Prozent ist das kein Stressfaktor.Was sind ansonsten die Hauptursachen für Arbeitsstress?Das reine Volumen der Arbeit ist laut eigener Einschätzung für 32 Prozent Auslöser, Zeitdruck für 29 Prozent und Druck durch Vorgesetzte und körperliche Belastung für jeweils 12 Prozent.Das ist nicht ganz klar. Psychische Erkrankungen sind laut den Krankenkassen immer häufiger Ursache für Fehlzeiten. Immer mehr psychisch Kranke scheiden auch aus dem Job aus. Vergangene Woche legte die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft eine Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie vor, nach der Arbeit keinen besonderen Risikofaktor für psychische Erkrankungen darstellt - Depressionen hätten überwiegend personenbezogene, biografische Ursachen. Andere sehen Berufsstress als krankmachend an.


Welchen Umstände am Arbeitsplatz können konkret krank machen?Forscher meinen: Stress ist besonders riskant, wenn andere ungünstige Umstände dazukommen - etwa ein Mangel an Anerkennung, missgünstige Kollegen, unklare Zukunftsperspektiven oder widersprüchliche Anweisungen. Psychologen sprechen von einer "Gratifikationskrise".Eine Anti-Stress-Verordnung, die die Gewerkschaften fordern und auch bereits im politischen Gespräch war, ist nicht abzusehen. Dass Arbeitnehmer nicht ständig erreichbar sein müssen, wird aber zunehmend in Betriebsvereinbarungen geregelt.Berlin (dpa/tmn) - Die koreanische Firma Naran arbeitet an einer Art Wunder-Schalter. Sie will den sogenannten Microbot Push auf den Markt bringen. Dieser ist eine Brückentechnologie für den Übergang vom "dummen" Haushaltsgerät ohne Internetanschluss zum "smarten" vernetzten Gerät.Dahinter steckt ein kleiner fernsteuerbarer Taster, der bis zu 1,6 Kilo Kraft ausüben kann und über dem zu schaltenden Knopf platziert wird. Finanziert werden soll der Knopf über die Crowdfunding-Plattform Indigogo.Per Bluetooth kontrolliert, können mit dem Microbot Push ganz normale Schalter an Haushaltsgeräten oder Lichtschalter ferngesteuert werden. Mehrere der Geräte lassen sich über ein Kontrollelement und eine Smartphone-App bedienen. Ist einmal kein Smartphone zur Hand, kann der Schalter auch von Hand ausgelöst werden.



Der Microbot Push arbeitet mit einem eingebauten Akku, der über Micro-USB geladen wird. Die Entwickler versprechen außerdem, dass Nutzer ihre Microbots mit kleinen Programmen automatisieren können. Wie viel der robotische Finger im Falle einer erfolgreichen Finanzierung kosten wird, dazu gibt es noch keine Angaben.Mountain View (dpa) - Google hat Spekulationen über die Abschaffung seines Computer-Betriebssystems Chrome OS zurückgewiesen. Es gebe keine Pläne, Chrome OS auslaufen zu lassen, schrieb der zuständige Manager Hiroshi Lockheimer im Google Chrome Blog.Lockheimer bestätigte außerdem, dass Google daran arbeite, Chrome OS und das erfolgreiche Mobil-Betriebssystem Android enger zusammenzubringen. Das hatten unter anderem das "Wall Street Journal", der Finanzdienst Bloomberg und das Technologieblog "The Verge" berichtet. Dabei wurde auch angedeutet, dass dies das Ende des Chrome-Systems bedeuten könne.Android ist die meistgenutzte Smartphone-Plattform mit mehr als einer Milliarde Nutzer. Die Chrome-Notebooks seien unter anderem im Bildungsbereich erfolgreich, betonte Lockheimer. In den kommenden Monaten sollen diverse neue Modelle erscheinen.


Berlin (dpa) - Die Bahn bietet in allen ICEs künftig eine Art digitalen Reisebegleiter an. Das Portal soll auf Smartphones, Tablets und Notebooks funktionieren und beispielsweise über das Erreichen von Anschlusszügen oder die Speisekarte im Bordrestaurant informieren.Zusätzlich gebe es Reisetipps, Nachrichten, ab dem Jahreswechsel auch kostenlose Spiele, Hörbücher und einen Kinderbereich, sagte Bahnchef Rüdiger Grube. Das Programm wird über das zuginterne Funknetz (WLAN) zu empfangen sein.Bislang gibt es einen kostenlosen Internet-Zugang im ICE lediglich in der 1. Klasse. Noch in diesem Monat wolle die Bahn allerdings auch im Interregio-Express zwischen Berlin und Hamburg kostenloses Drahtlos-Internet anbieten, kündigte Grube an. Langfristig woll das WLAN auch im Nah- und Regionalverkehr funktionieren.Die Bahn arbeite derzeit an rund 260 digitalen Projekten, sagte Grube. Dabei gehe es zum Beispiel um Sensoren, die Vibrationen auf den Schienen spüren und Bahnübergänge sicherer machen könnten. Neue Ideen erhofft sich die Bahn von ihren Kunden, die in den kommenden Wochen im Internet Vorschläge einreichen können. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) betonte, die Bahn könne das Verkehrsmittel einer digitalen Zeit sein. Dafür müsse Internetzugang aber in allen Zügen und auf Bahnhöfen Standard werden.Berlin (dpa) - Sichere und fair bezahlte Arbeit auch in der digitalen Welt - dafür haben sich Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) stark gemacht.


"Es geht um Arbeit, die sicher ist, die Sinn stiftet, nicht krank macht und den Beschäftigten die Chance gibt, auf der Höhe der Zeit zu sein", sagte Nahles bei einem "Digitalisierungskongress" des DGB in Berlin. Wie das gelingen kann, dürfte der schwierigere Punkt sein, räumte die Ministerin ein.Einerseits könne die Digitalisierung neues Wachstum, höherwertige Arbeitsplätze und flexiblere Arbeitszeiten bringen, sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Permanente Verfügbarkeit, mehr Arbeit in gleicher Zeit und unbezahlte Überstunden stünden jedoch nicht für Flexibilität, sondern für eine "Entgrenzung der Arbeit zulasten der Beschäftigten". Die Arbeit müsse so gestaltet werden, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. "Wir wollen gute Arbeit 4.0."Die Debatte über die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt durch digitale Technologie versucht Nahles derzeit unter dem Motto "Arbeiten 4.0" voranzutreiben. Seit längerem spricht sie sich dafür aus, die Chancen der Veränderungen zu fördern - etwa wenn Arbeitnehmer bei der Arbeit wegen des Einsatzes von Notebooks, Smartphones und Co. nicht ständig im Büro präsent seien müssen. Aus ihrer Sicht bietet das vor allem Frauen mehr Karrierechancen.


2017/09/22(金) 11:01 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Beim Anschauen von Filmen glänzt das Tablet. Dazu trägt nicht nur die Darstellungs-Qualität des Displays bei, das liegt auch an den vier Lautsprechern, die sich an den Ecken des Riesen-iPads befinden. Sie haben kräftige Bässe und deutlich mehr Stimmgewalt als die des iPad Mini oder iPad Air. Beim Lesen von E-Books ist die große Anzeige aber eher hinderlich. Über einen längeren Zeitraum hinweg kann man das 713 Gramm schwere Gerät nicht mit einer Hand halten. Die leichteren und kompakten iPad-Modelle sind da klar im Vorteil.Für Vieltipper hat Apple - gegen 179 Euro Aufpreis - mit dem Smart Keyboard eine Mischung aus Schutzhülle und Tastatur im Angebot. Es wird über den sogenannten Smart Connector angeschlossen, der es auch mit Strom versorgt. Im Test überzeugte es nicht. Zum einen liefert Apple seine Tastatur bislang nur im US-Layout QWERTY (nicht das deutsche QWERTZ mit Umlauten) aus. Außerdem ist der Druckpunkt der Tasten für Vielschreiber reichlich unpräzise. Immerhin gibt es einen Ersatz: Logitech bietet für 30 Euro weniger die kompatible Tastatur Create mit hintergrundbeleuchteten Tasten an, mit der auch Profi-Schreiber gut zurecht kommen.


Designer, Zeichner und andere Kreative werden den Digitalstift schätzen, den Apple bewusst nicht "Stylus" (Griffel) nennt, sondern "Pencil" (Zeichenstift). Mit ihm kann man auf dem Bildschirm malen, schreiben und zeichnen, zum einen in der iOS-App Notizen und speziellen Apps wie Adobe Sketch, Adobe Draw, Procreate und Zen Brush. Designer loben die Qualität des Pencil beim Zeichnen, vermissen aber insbesondere in den Adobe-Apps Funktionen, die sie von den Mac-Versionen her gewohnt sind. Leider kann der 109 Euro teure Pencil nirgendwo magnetisch angedockt werden.Fazit: Mit dem neuen iPad Pro hat Apple einen Tablet-Computer auf den Markt gebracht, der in vielen Details überzeugen kann. Für etliche Anwender könnte er auch ein Notebook ersetzen, wenn es um Aufgabengebiete wie E-Mails, Websurfen und kreative Aufgaben geht. Wer intensiv mit Tabellenkalkulationen arbeitet oder viele Inhalte zwischen verschiedenen Dokumenten austauscht, findet im iPad Pro aber keinen perfekten PC-Ersatz. Zwar bietet das neue Betriebssystem iOS 9 inzwischen einen "Split View" an, bei dem sich zwei Dokumente nebeneinander darstellen und Inhalte übertragen lassen. Der Modus wird aber längst nicht von allen iOS-Programmen unterstützt.


Mit dem hervorragenden Display und dem ausdauernden Akku (rund zehn Stunden) schlägt das iPad pro herkömmliche Laptops in einigen Disziplinen. Man kann das Tablet dank des eingebauten GPS-Empfängers als Navigationsgerät einsetzen und mit einer Mobilfunk-Option unkompliziert überall online bringen. Dafür fühlt sich die Kombination aus Tablet und Tastatur auf dem Schoß im Vergleich zum Laptop wackelig an. Selbst die bessere Logitech-Tastatur bietet keine Vorteile gegenüber Notebook-Tastaturen. Tastatur und Tablet zusammen wiegen dann auch beinahe so viel wie ein Macbook Pro (13 Zoll mit Retina Display).Mit 32 GB Speicher und WLAN kostet das günstigste iPad Pro 899 Euro, 210 Euro mehr als ein entsprechendes iPad Air 2. Für die Variante mit mehr Speicher (128 GB) verlangt Apple 1079 Euro, für das LTE-Modell mit 128 GB werden 1229 Euro fällig.Berlin (dpa/tmn) - Mit dem Computer Mails schreiben, im Netz blättern, Videospiele zocken - machen die meisten. Aber nach Funksignalen Außerirdischer suchen, Proteine für die Medizinforschung errechnen oder nach Gravitationswellen von Pulsaren suchen?Ganz ohne Zweifel sind mit solch noblen Dingen viel weniger Computernutzer beschäftigt. Dabei ist es ganz einfach, seinen Rechner zeitweise in den Dienst der Wissenschaft zu stellen - als Teil eines weltumspannenden Forschungsnetzwerks.Distributed computing (DC), zu Deutsch verteiltes Rechnen, nennt man das Verfahren. Große Mengen gesammelter Forschungsdaten werden in viele kleine Häppchen gepackt. Klein genug, um von Heimcomputern und Tablets der Projektteilnehmer in überschaubarer Zeit nach interessanten Signalen durchsucht zu werden, erklärt Andreas Stiller vom Fachmagazin "c’t".Statt einen großen und teuren Supercomputer zu nutzen, vernetzt das Projekt über die an der US-Universität Berkeley entwickelte Boinc-Software unzählige kleine Rechner und nutzt deren kombinierte Rechenleistung.



So wie beim Projekt Einstein@Home des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik, das bereits seit 2005 läuft. Neben der Suche nach außerirdischem Leben im All über Seti@Home ist es eines der bekanntesten DC-Forschungsprojekte. "Unser Hauptinteresse ist die Suche nach einer bestimmten Art von Gravitationswellen", erklärt Ingenieur Heinz-Bernd Eggenstein.Diese Gravitationswellen konnten bislang noch nicht nachgewiesen werden, sind aber Teil von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. Ihr Nachweis wäre eine wissenschaftliche Sensation.Rund 50 000 aktive Teilnehmer helfen den Forschern bei der Suche nach diesen Gravitationswellen und lassen Datenpakete von ihren Computern analysieren. Einige von ihnen sind Akademiker, manche Physiker, viele interessieren sich einfach für Astronomie und spenden deswegen ihre Rechenkapazität für die Forschung, erklärt Eggenstein die Motivation der Teilnehmer. Und dann ist da noch das Rennen um die Punkte, die es für ausgewertete Pakete gibt. "Daraus entwickelt sich teilweise ein sportlicher Wettkampf", hat der Ingenieur festgestellt.


Für manche Teilnehmer ist das Motivation genug, ihre Rechner immer weiter aufzurüsten. Denn wer mehr analysiert, hat auch eine größere Chance, den Gravitationswellen auf die Spur zu kommen. Für wichtige Hinweise gibt es ein Zertifikat, fließen die Analyseergebnisse eines Datenpaketes in die Forschung ein, wird der Teilnehmer namentlich erwählt. So kann jeder seinen Beitrag zur astronomischen Grundlagenforschung leisten.Vom Android-Smartphone über Tablets bis zum Gaming-PC ist jedes Gerät zur Datenanalyse geeignet. "Das Smartphone ist eine Einstiegsdroge, aber jedes Bisschen hilft", sagt Eggenstein. "Man braucht nicht den Superrechner." Allerdings brauchen ältere Rechner länger für die Analyse. Der Testrechner in der Redaktion - ein fünf Jahre altes Notebook - braucht rund 15 Stunden für ein Datenpaket.Nutzer können selbst entscheiden, wie ihr Rechner mit den Daten umgeht. Ob er nur analysiert, wenn man den Computer nicht nutzt, ob der Boinc-Client immer läuft, wie viel Prozessorleistung genutzt wird - man hat die Wahl. Einziger Kostenpunkt: "Der nicht unbeträchtliche Energieverbrauch, da der Rechner nicht in den Stand-by-Modus schaltet, sondern durchläuft", erklärt Andreas Stiller. Dauerhaft online muss der Computer für die Forschungsarbeit nicht sein.


Die Erfolge sprechen für sich. Rund 50 Pulsare haben die Einstein@Home-Forscher schon entdeckt, etliche Forschungsarbeiten wurden verfasst. Dabei ist Einstein@Home mit seiner Suche nach angenommenen Gravitationswellen ein relativ theoretisches Projekt im Boinc-Katalog. Andere Projekte sind deutlich praxisorientierter. Etwa die Erdbebenmessung des "Quake Catcher Networks", Projekte zur Medikamentenforschung (Rosetta@Home), die Erforschung von Evolutionszusammenhängen im Lattice Project oder die Analyse alter verschlüsselter Marinefunksprüche im Enigma@Home-Projekt.Und BOINC ist nicht die einzige Plattform für verteiltes Rechnen. Weitere Informationen über Projekte und Plattformen gibt es auf den deutschsprachigen Internetseiten www.rechenkraft.net oder www.science-at-home.de. Einige wenige Projekte locken für die Teilnahme auch mit Entlohnung oder der Chance auf einen Lotteriegewinn.Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat zwei Akkus vorgestellt, die sehr schnell geladen werden können. Sie lüden zehnmal schneller als herkömmliche Akkus und erreichten die Hälfte ihrer Kapazität in wenigen Minuten, sagt Huawei.



Die Huawei-Entwickler haben zwei schnell ladende Akkus auf der Konferenz Battery Symposium in Nagoya in Japan vorgestellt: Der eine Akku hat eine Kapazität von 600 mAh und lässt sich laut Huawei in zwei Minuten zu 68 Prozent laden.
Der zweite Akku erreicht nach fünf Minuten auf der Ladestation 48 Prozent. Seine Kapazität beträgt 3.000 mAh, er hat eine Energiedichte von 620 Wh/L. Die Entwickler hätten an die Graphit-Anode Heteroatome gebunden. Das ermögliche die verkürzten Ladezeiten. Diese verringerten nicht die Energiedichte und wirkten sich auch nicht negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus, sagt Huawei.
Die Akkus könnten beispielsweise in Mobilgeräten oder Elektroautos eingesetzt werden. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wann die Akkus auf den Markt kommen könnten, sagte Huawei nicht.Berlin (dpa) - Wo steckt bloß das verflixte Ladegerät? Und wieso ist das Kabel schon wieder verknotet? Drahtloses Akkuladen verspricht Abhilfe: Ähnlich wie bei elektrischen Zahnbürsten legt man das Smartphone einfach auf eine Ladefläche. Kein Kabel, keine Stecker, kein Verschleiß der USB-Buchse.


"Das ist eine sehr einfache Möglichkeit, das Endgerät zu laden", sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom. Man könne die Ladestation etwa auch in Möbel wie dem Nachttisch integrieren: Liegt das Handy darauf, lädt der Akku.Das kabellose Laden funktioniert per Induktion: Im Ladegerät sitzt eine Spule, durch die Wechselstrom fließt, wodurch sich ein Magnetfeld aufbaut. Auch im Smartphone ist eine sehr flache Spule eingebaut, durch die Wechselstrom fließt, sobald das Handy auf dem Ladegerät liegt. Dieser wird dann in Gleichstrom umgewandelt, der in den Akku fließt. Derzeit gibt es drei verwandte Standards für drahtloses Laden, die (noch) nicht kompatibel sind: Qi (gesprochen: Tschi), Rezence und Powermat.Beim vom Wireless Power Consortium (WPC) etablierten Qui-Standard sowie beim Powermat-Standard der Power Matters Alliance (PMA) kommt die einfache induktive Energieübertragung zum Einsatz. Rezence nutzt dagegen Magnetresonanz, eine Erweiterung der Induktion. Diese Technologie ermöglicht es, mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen - und sie kann einen größeren Radius abdecken. Das Mobilgerät muss beim Laden also nicht exakt ausgerichtet werden. Dafür ist aber die Energieeffizienz geringer. Hinter Rezence steht die Alliance For Wireless Power (A4WP), der sich unter anderem Intel und Samsung angeschlossen haben. Mit Rezence ausgerüstete Geräte wie Laptops sind aber noch nicht auf dem Markt.


Powermat-Ladestationen finden sich etwa in US-Filialen von Starbucks und McDonald's, ansonsten spielt der Standard aber bislang kaum eine Rolle. "Bisher ist der Powermat-Standard nur in Samsungs S6 integriert", sagt Hannes Czerulla vom "c't"-Magazin. Das Nachrüsten bei anderen Handys per Akku oder Schutzhülle sei eher umständlich. Deshalb gibt es in den USA auch Powermat-Lade-Dongle zum Anstecken ans Handy. Im Juni 2015 sind die PMA und A4WP fusioniert.Denn auf dem Smartphone-Markt ist derzeit Qi der am häufigsten anzutreffende Standard, getrieben von prominenten Herstellern wie HTC, LG, Motorola, Nokia, Samsung oder Sony, die hinter WPC stehen. Apple ist allerdings nicht dabei. Seit rund fünf Jahren erlaubt Qi kabellose Energieübertragung bis zu fünf Watt.Dennoch kommen die Hersteller nicht so richtig in die Gänge. "Noch sind nur wenige Mobilgeräte von Werk aus fürs kabellose Laden vorbereitet", heißt es in einem Testbericht des "c't"-Magazins. Darunter sind einige Nokia-Modelle, Samsungs Galaxy-S6-Geräte, das LG G3 oder die Google-Nexus-Modelle 4, 5 und 6. Das etwas ältere Nexus 7 sei das bisher einzige Tablet, das induktives Laden unterstützt. Mit voranbringen könnte die Entwicklung Ikea: Der Möbelriese verkauft seit kurzem Ladestationen: separat, in Möbeln oder zum Nachrüsten.


2017/09/21(木) 19:08 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Outre l’iPhone SE, le nouvel iPad Pro dévoilé lors de la dernière keynote d’Apple est également en vente. Bien que cet iPad Pro de 9,7 pouces ait un certain coût, il est plus abordable que son homologue de 12,9 pouces. Disponible en différentes options, 32, 128 et 256 Go, la tablette est respectivement disponible pour 695, 875, et 1 055 euros, et un supplément de 150 euros si vous voulez un modèle équipé de la 4G.L’iPad Pro de 9,7 pouces offre des spécifications similaires à sa grande sœur, mais elle introduit une nouvelle technologie d’affichage True Tone pour ajuster dynamiquement la balance des blancs. La tablette dispose également d’une puce Apple A9X 64, une caméra iSight de 12 mégapixels pour prendre des Live Photos et capturer de la vidéo au format 4 K, une caméra FaceTime de 5 mégapixels, et un support pour les accessoires d’Apple — Apple Pencil, Apple Keyboard.Dans une annonce mêlée de cris de joie de la part de développeurs en furie lors de la Build 2016, Microsoft a introduit « Centennial ». Cette annonce faite aujourd’hui permet de dévoiler un important outil pour les développeurs Windows de la vieille école : l’App Converter Desktop.Fondamentalement, il transforme automatiquement les vielles applications Win32 et .NET en dans des applications modernes Universal Windows Platform qui peuvent fonctionner sur des appareils de différents facteurs de forme. En effet, la principale caractéristique de cette plate-forme UWP est de veiller à ce que l’expérience de l’application soit appropriée, indépendamment du fait que vous êtes sur un appareil mobile, un ordinateur, un dispositif semblable à une Surface, ou des périphériques sans écran, ou ayant un écran passif, le cas échéant.


Bien que l’outil ne va pas automatiquement et soudainement faire ressembler une application conçue pour Windows 98 en une application moderne avec un design flat, les développeurs plutôt « novices » auront beaucoup moins de travail pour rendre leurs applications compatibles avec les API Universal Windows Platforms — pour ne pas mentionner être listé sur le Windows Store.En effet, bien que l’outil simplifie le portage des vieilles applications Windows sur le Windows Store, les développeurs devront encore mettre les mains dans le cambouis pour optimiser la compatibilité. Pourtant, c’est une avancée notable pour rendre la Universal Windows Platform le principal moyen de développer des applications pour PC à l’avenir.Ce convertisseur devrait grandement accroître la disponibilité des applications dans le Windows Store. Dans la présentation de la Build, Microsoft a révélé avoir travaillé avec la très célèbre société développant la suite logicielle de comptabilité Sage, afin d’apporter son logiciel Sage 200 sur le Windows Store.Les applications de recherche de Google ont été en mesure d’écouter votre voix et de répondre à vos questions depuis des années. Vous voulez que le géant de la recherche vous guide vers votre prochain rendez-vous ? Google Maps peut lire les directions à haute voix pour vous. Vous vous demandez quelle est la météo de votre destination ? Demandez à Google Recherche, et l’application va vous la détailler.


Dustin Kirkland, de Canonical, explique un peu plus en détail les tenants et aboutissants de ce « partenariat ». Les utilisateurs seront en mesure de taper « bash » dans le menu d’accueil de Windows 10 pour ouvrir un terminal que les utilisateurs Ubuntu connaissent comme le /bin/bash.Le système dispose d’un support complet à certains outils d’Ubuntu, tels que ssh, grep, wget, curl, python, mysql, rubis, php, vim, et plus encore.Kirkland précise que le bash pour Windows 10 diffère des outils comme Cygwin, car c’est plus qu’un ensemble d’outils qui ont été recompilés pour fonctionner sur Windows. Au lieu de cela, le sous-système Ubuntu est disponible, ce qui en fait une véritable couche d’émulation. C’est un peu l’opposé de WINE, qui vous permet d’exécuter quelques applications Windows sur Linux.Dans le cas de Windows 10, les appels au système Linux sont convertis en temps réel en appels Windows, vous permettant d’exécuter certaines applications Ubuntu sur Windows sans apporter de modifications à celles-ci. Actuellement, les outils sont basés sur Ubuntu 14.04, mais bientôt tout sera mis à jour pour Ubuntu 16.04.



Ce n’est pas un euphémisme de dire que c’est le développement le plus important dans les systèmes d’exploitation au cours des dix dernières années. Durant la dernière décennie, tous les développeurs qui ne sont pas axés sur du développement Windows ont opté pour un MacBook (à moindre mesure un ordinateur sous Linux) pour la seule raison d’avoir BSD sous le capot. Si vous recherchez une raison pour laquelle Apple est populaire auprès des développeurs, c’est tout simplement que l’on retrouve une couche Unix sous le capot. Cette annonce de Microsoft change tout !Build 2016 : le Bash peut-il attirer les développeurs sur Windows 10 ?
Est-ce que cela va permettre à Windows 10 d’être une alternative plus attrayante à OS X pour le développement d’applications cross-plate-forme ? Fort probable. Reste maintenant à Microsoft de bien communiquer dessus, et nous verrons dans quelques mois si la tendance s’inverse. Quoi qu’il en soit, je dois dire que cette annonce m’a fortement réjoui, et j’attends avec impatience de pouvoir le tester.Skype a longtemps été l’application de chat préférée, en particulier pour les utilisateurs de Windows. Cependant, l’application est sur le point de devenir beaucoup plus intelligente.


Vous allez bientôt être en mesure d’utiliser Skype pour planifier des voyages, des événements dans votre agenda, effectuer des achats dans une boutique, simplement en discutant avec Cortana. Au cours de sa conférence Build 2016, Microsoft a démontré comment les utilisateurs de Skype pourront commencer une conversation avec Cortana et avancer sur certaines choses, tout en restant sur le populaire service de messagerie. Autrement dit, la prochaine génération de Skype va embarquer un certain nombre de fonctionnalités intelligentes qui sont alimentées par l’intelligence artificielle.« Cortana va interagir avec un bot tiers », a indiqué Lilian Rincon, responsable du programme de Skype. Dans les grandes lignes, Skype va savoir quel est l’entreprise ou le service auquel vous voulez parler, grâce à un nouveau bot dans votre chat. Ce dernier va vous aider avant de disparaître lorsque vous en avez plus besoin.Les nouvelles fonctionnalités rappellent fortement ce que Facebook fait avec Messenger. Le but est de permettre à des tiers de construire des robots qui peuvent aider leurs clients à travers le système de chat. Facebook a également un assistant, nommé M, qui peut intervenir en plein milieu d’une conversation pour gérer les interactions avec les tiers. Contrairement à Cortana, Facebook fait parfois appelle aux « humains » pour apporter une réponse adéquate.En plus de discuter avec des bots, Rincon a également déclaré que Skype va améliorer l’expérience vidéo. « Nous allons également apporter de l’intelligence dans la vidéo en temps réel », dit-elle.


De plus, la prochaine génération de Skype va vous aider à garder une trace de vos conversations, en particulier sur les mobiles. Par exemple, tout en discutant avec un ami, Cortana peut souligner des mots-clés relatifs à des personnes ou des entreprises. Vous pouvez cliquer sur ces derniers pour obtenir plus d’informations.Mais ce n’est pas tout. Skype est maintenant disponible pour le casque HoloLens. Cela pourrait être très utile pour montrer à un ami une nouvelle maison, obtenir de l’aide sur une tâche, et bien d’autres possibilités.Les bots apparaîtront sur les applications Windows, iOS et Android de Skype, bien que l’on ne sache pas exactement quelles fonctionnalités seront disponibles au lancement. Les développeurs auront également accès à un SDK. D’ailleurs, ces derniers sont encouragés à intégrer le bot de Microsoft dans leurs applications, augmentant ainsi la portée des applications supportées dans un proche avenir. À l’heure actuelle, on ne connait pas les partenariats que Microsoft a réalisés.Microsoft vient d’arriver dans une nouvelle étape dans la construction de sa technologie holographique, les HoloLens. Annoncé lors de la Microsoft Build 2016 à San Francisco, Alex Kipman, de Microsoft, a indiqué qu’un modèle HoloLens serait expédié aujourd’hui à tous les développeurs.



Le Developer Kit, qui a été annoncé le mois dernier, coûte actuellement la lourde note de 3 000 dollars.Outre l’expédition des premiers HoloLens aux développeurs, Microsoft a publié son outil nommé « Galaxy Explorer », à la fois sur le Windows Store et Github. Ainsi, les développeurs qui sont intéressés pour développer de nouveaux concepts, que ce soit pour la cartographie spatiale ou la gestuelle, peuvent récupérer le code source, et comprendre comment faire pour développer une application pour les HoloLens.Afin de faire décoller son projet, Microsoft a signé quelques partenariats pour les HoloLens, avec notamment Lowe, Stryker, Audi ou encore la NASA. Peut-être que le plus impressionnant est le potentiel des HoloLens en dehors du jeu et du divertissement. En fait, Microsoft a invité deux médecins sur scène juste pour montrer comment le dispositif peut être utilisé pour « enseigner la médecine ». En effet, la capacité de réaliser des expériences dans les salles d’opération pourrait bien être un must-have dans de telles situations.


Build 2016 : Microsoft commence à expédier ses HoloLens aux développeurs
Bien que le développement soit en cours, ne vous attendez pas à avoir un casque HoloLens dans vos mains de sitôt. Ceci est la première étape d’une route, qui va s’avérer très longue !Eh bien, voici une annonce que nous n’avions pas vu venir, et ce malgré les différentes fuites entourant Windows 10, et sa future itération connue jusqu’ici sous le nom de code Redstone, mais depuis quelques minutes comme l’Anniversary Update (qui sera disponible cet été).Annoncé par Microsoft à la BUILD 2016 aujourd’hui, le géant de Redmond apporte le très célèbre Bash shell du projet GNU pour Windows 10. Bash, acronyme de Bourne-Again shell, est depuis longtemps un standard sur de nombreux systèmes de distribution Linux et OS X, tandis que le terminal par défaut pour les développeurs sur Windows a été le propre Microsoft PowerShell. Évidemment, pour de nombreux développeurs, cela a été un véritable manque — bien qu’il a été porté sous Microsoft Windows par le projet Cygwin, cela restait une émulation.Plus important encore que de pousser le bash dans Windows, les développeurs vont également être en mesure d’écrire leurs scripts Bash.sh sur Windows (ou utiliser emacs pour modifier leur code). Microsoft a noté que cela va fonctionner grâce à un nouveau sous-système Linux sous Windows 10, sur lequel Microsoft a travaillé avec Canonical.


L’idée ici est clairement de positionner Windows 10 comme un meilleur système d’exploitation pour les développeurs qui veulent cibler d’autres plates-formes en dehors du propre écosystème Microsoft. En vertu de son nouveau PDG, Satya Nadella, la société a rapidement adopté l’idée de vouloir cibler tous les développeurs et les plates-formes — pas seulement son propre écosystème.En effet, voir Microsoft se rapprocher d’un système d’exploitation rival comme Linux était impensable il y a seulement quelques années. Aujourd’hui, la société a fait tomber les frontières, et propose désormais le support de Linux sur Azure, tout en ouvrant le code source de nombreuses de ses technologies. Et, la firme va jusqu’à proposer sa très célèbre plate-forme SQL Server sous Linux.Malheureusement, il faudra patienter pour en profiter. Le Bash arrivera dans le cadre de la Windows 10 Anniversary Update cet été. Néanmoins, rassurez-vous, elle sera disponible à tous les membres du programme Windows Insider avant cela.Microsoft a annoncé aujourd’hui la prochaine mise à jour majeure de Windows 10 lors de sa conférence dédiée aux développeurs, la BUILD 2016, à San Francisco. La « Windows 10 Anniversary Update » est prévue d’arriver vous l’avez deviné — pour l’anniversaire des un an du lancement de Windows 10, soit au plus tard cet été. Pour rappel, Windows 10 a été lancé le 29 juillet, de sorte que ce sera probablement la date de sortie de l’OS.


2017/09/14(木) 12:08 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Mais, tandis que la voix de Google est assez facile à comprendre, cette dernière avait encore un ton un peu robotique.Cependant, la semaine dernière, certains utilisateurs ont remarqué que la voix de Google Recherche a commencé à être un peu plus humain. Et, il se trouve qu’il y a une bonne raison à cela : Google a travaillé pour construire une meilleure voix pour son application de recherche.
Les Googlers, Nat et Lo, ont produit des courts métrages documentaires de certaines des choses qui se passent dans les coulisses de Google, et leur dernière vidéo permet de jeter un coup d’œil, et surtout d’entendre, la nouvelle voix de Google (vous ne verrez pas son visage en revanche).En un mot, Google a enregistré une nouvelle voix pour toutes les réponses apportées aux recherches sur Google, impliquant l’enregistrement de milliers de phrases. Certaines de ces phrases sont lues dans leur intégralité lorsque vous demandez à l’application Google de faire quelque chose de commun, comme envoyer un SMS. Mais, le but est d’enregistrer assez de contenu afin que les différents sons puissent être assemblés selon les besoins.L’une des principales différences entre la nouvelle voix et celle assez robotisée est que Google a apporté une attention toute particulière à la prosodie et l’intonation, ce qui signifie que la nouvelle voix est bien meilleure dans le ton, la tonalité, l’intonation, l’accent, la modulation qu’elle donne.


Microsoft a lancé sa conférence dédiée aux développeurs à San Francisco avec un accent sur Windows 10, les robots, et des outils de développement, mais quelque chose manquait : Windows Phone. En effet, tous ceux qui ont suivi la keynote d’ouverture de la Build 2016 auront probablement remarqué que Windows 10 Mobile a été à peine mentionné. Hormis une simple démo de Skype sur un Windows Phone, cela a été la seule fois où un smartphone fonctionnant sous Windows 10 Mobile est apparu pendant plus de quelques secondes – la firme préférant axer son discours sur Windows 10 pour Xbox et le HoloLens.Maintenant, Microsoft a précisé que le système d’exploitation mobile sera peu abordé durant les sessions de cette Build. Cependant, il y a une lueur d’espoir que l’OS mobile ne soit pas totalement délaissé.Comment le chef de Windows, Terry Myerson, l’a mentionné dans l’heure de questions accordée aux journalistes, Windows 10 Mobile se retrouve reléguer en second plan dans la hiérarchie des priorités du géant de Redmond. En effet, Microsoft veut d’abord concentrer l’attention de nombreux développeurs de logiciels là où l’on retrouve le plus grand nombre de périphériques Windows, à savoir les ordinateurs de bureau, et les tablettes.


Dans une interview accordée à The Verge, Myerson a indiqué que si la firme continue à être pleinement engagé dans les petits écrans de quatre pouces, Windows 10 Mobile est seulement une « partie de la famille, mais n’est pas le noyau » de ce que Microsoft veut voir en 2016, préférant cibler les développeurs vers d’autres axes. C’est tout à fait logique que Windows ne s’intéresse pas forcément au premier abord aux smartphones, puisque c’est un « point faible » pour Microsoft dans la recherche d’une position de leadership.Si la stratégie de la firme est d’atteindre le plus grand nombre de clients, Windows Phone (ou Windows 10 Mobile si vous préférez) est clairement la mauvaise façon d’y parvenir, et Myerson semble honnête sur ce point. Toute personne qui veut atteindre le maximum de client doit le faire en fonction du nombre d’appareils déjà sur le marché. Et, les écrans de 9 à 30 pouces sont clairement ceux qui inondent le marché à ce jour, à contrario de ceux de moins de 6 pouces. Cependant, toute personne qui veut mettre en œuvre de nouvelles et passionnantes choses doit attirer son attention sur la Xbox ou encore le casque HoloLens.



Néanmoins, bien que le « fer-de-lance » dans l’arsenal de Microsoft ne soit pas les smartphones, cela ne signifie pas que la firme va abandonner la partie mobile de son OS. Ce n’est tout simplement pas une priorité pour cette année. « Nous avons des choses cool pour les smartphones », a annoncé le patron de Windows, tout en restant assez vagues sur ce que la firme a dans ses cartons. Il y a quelques mois, Microsoft avait elle-même attiré l’attention sur ce secteur lorsqu’elle avait fait venir une horde de journalistes au siège de l’équipe Surface, et que certains fraisages de châssis métalliques sur les lignes de production laissaient penser qu’elle travaillait sur un smartphone.Puisque Windows 10 Mobile devrait passer à « Redstone » — ou le soi-disant « Anniversary Update » qui est le nom de la prochaine mise à jour majeure — des changements sont attendus, comme l’a laissé entendre un employé espagnol de Microsoft, sur Twitter. Il a mentionné qu’un autre événement concernant Windows Mobile se tiendra plus tard.Alors que Microsoft a tenté de rallier les développeurs à sa cause de multiples façons lors de sa Build 2016, Apple a profité de ce moment pour annoncer une nouvelle étape dans le domaine du développement Web, avec le lancement d’une nouvelle version de son navigateur Web Safari, conçu spécifiquement pour les développeurs.


L’iPad Pro de 9,7 pouces et l’iPhone SE arrivent avec iOS 9.3 préinstallé, donc iOS 9.3.1 devrait aider les consommateurs à avoir une expérience harmonieuse avec leur nouveau dispositif. La mise à jour iOS 9.3 n’était pas parfaite, malgré les multiples versions previews poussées aux développeurs.En plus des bugs identifiés sur l’ouverture des liens, de nombreux utilisateurs ont eu des problèmes d’activation avec d’anciens iPhone et iPad. Et, l’échec de la mise à jour rend tout simplement inopérant l’iPad 2, conduisant Apple à retirer temporairement iOS 9.3 pour ce périphérique.Le fait qu’Apple publie déjà une mise à jour comme iOS 9.3.1 n’est pas une surprise, car ses principales mises à jour n’ont jamais été complètement exemptes de bugs, en particulier iOS 8. Espérons qu’Apple continue d’améliorer son processus de test. On s’attend à ce que la société lance iOS 10 bêta lors de sa keynote au WWDC au mois de juin pour cette raison.Il était plutôt décevant de constater que lors de la première keynote de la Build 2016, le navigateur Web de la firme, Microsoft Edge, n’avait pas été mentionné par le géant de Redmond. Cependant, Microsoft Edge a finalement obtenu une certaine attention lors d’une apparition dans une séance intitulée « Microsoft Edge : quel avenir pour le nouveau navigateur de Microsoft et Web Platform ». Et, ZDNet a réussi à capturer une diapositive de la présentation qui révèle la feuille de route du navigateur Microsoft Edge.Le quatrième élément de cette liste est celui qui a excité tout le monde sur la toile : « la construction d’une fonctionnalité de blocage de publicités dans le navigateur ». Si l’on en croit la diapositive, cette fonctionnalité aurait été ciblée comme étant disponible pour la prochaine version de Microsoft Edge, et rendrait la nécessité pour la prochaine extension AdBlock plus qu’inutile. Et, il était supposé que le bloqueur de publicités et les extensions feraient leurs débuts dans la version Anniversary Update (Redstone 1) prévue pour cet été.



Nommé Safari Technology Preview, la compagnie précise que ce navigateur permettra aux développeurs d’obtenir un premier aperçu des technologies Web à venir dans OS X et iOS, notamment en ce qui concerne les dernières technologies de mise en page, d’effets visuels, et d’autres outils de développement.L’idée est de permettre aux développeurs de facilement mettre la main sur ces technologies, et d’être en mesure d’expérimenter, puis offrir une rétroaction à Apple plus tôt, afin que l’entreprise puisse apporter les améliorations nécessaires.Bien sûr, Apple a depuis longtemps offert des nightly builds de WebKit, le moteur open source du navigateur qui aujourd’hui fonctionne sur des centaines de millions d’appareils. Cependant, pour avoir accès à ces builds cela demande un peu plus d’efforts que simplement utiliser le nouveau navigateur Safari Technology Preview. Au lieu de cela, avec le nouveau navigateur, ses mises à jour sont distribuées toutes les deux semaines par le biais du mécanisme d’une mise à jour logicielle du Mac App Store. Cela signifie moins de tracas pour lancer un navigateur qui intègre les dernières technologies Web, que ce soit


De plus, le navigateur permet aux développeurs d’accéder aux dernières versions de l’inspecteur Web et du mode responsive design — ce dernier est utilisé pour aider les développeurs à créer des sites Web qui fonctionnent à travers de multiples dispositifs, de l’ordinateur de bureau au mobile.L’autre avantage de cette version de Safari offre par rapport aux nightly builds est qu’il est signé et validé par Apple, et fonctionne avec iCloud. En fait, le manque de support à iCloud a été un réel manque pour les développeurs Web qui voulaient utiliser une version nightly comme navigateur principal. Maintenant, ils auront une autre option, tout en étant en mesure d’utiliser leurs signets, d’accéder à leur liste de lecture et d’accéder aux onglets qu’ils ont ouverts sur d’autres appareils.En outre, Safari Technology Preview est une application autonome, ce qui signifie qu’elle peut fonctionner côte à côte avec la version « standard » de Safari, facilitant le passage de l’un à l’autre. Pour les différencier, la version Technology Preview aura une icône pourpre.


Au cours des dix dernières années, l’informatique a été divisée en deux camps : Windows, et tout le reste avec un suffixe *nix. Vous voulez un paradigme informatique où tout est fichier ? C’est Linux. Vous voulez facilement exécuter un script shell depuis une ligne de commande ? Linux. Vous voulez un registre et voir des dollars ? Ce sera Windows. Vous voulez exécuter des applications plus professionnelles pour le design et l’ingénierie ? Malheureusement, c’est également Windows.*nix existe depuis longtemps, et a été sur les 500 premiers supercalculateurs dans le monde. Il est l’environnement de prédilection pour de nombreux développeurs non-Windows. Pourtant, Windows est le système d’exploitation le plus populaire. Le fossé entre Windows et *nix n’est pas tellement une rivalité, d’autant que les gens qui se réfugient derrière Microsoft vous le diront. C’est juste que l’informatique a évolué. Mais, cette grande fracture dans le monde de l’informatique se referme lentement.Si Microsoft a fortement axé Windows 10 pour les consommateurs au mois de juillet 2015, la firme de Redmond avait néanmoins des idées dans la tête pour la suite. En effet, il semblerait que Microsoft veut vraiment que les développeurs utilisent Windows 10 pour créer des applications… et pas seulement des apps Windows.


La société positionne son OS comme une solution alternative à tous les environnements de développement actuels, afin que les développeurs puissent travailler sur des applications Web, des applications mobiles et des applications pour toutes les plates-formes. Et, Microsoft reconnaît que certains développeurs préfèrent utiliser d’autres systèmes d’exploitation, tel que Linux ou OS X.Ainsi, lors de sa Build 2016, la société a annoncé un partenariat avec Canonical pour apporter un sous-système Ubuntu à Windows 10, vous permettant d’exécuter le shell Bash sur Windows 10. Microsoft précise que cela est complètement open source, et permet de disposer des outils de ligne de commande sur Windows, y compris les éditeurs de texte comme Emacs. Bash sera disponible en téléchargement à partir du Windows Store.
Est-ce que cela signifie que vous serez en mesure d’exécuter d’autres applications Ubuntu ? Un certain nombre d’outils de ligne de commande sont disponibles, mais il est un peu difficile de savoir si vous serez en mesure d’utiliser des applications de bureau à part entière. Néanmoins, ce développement pourrait aider certaines personnes qui veulent utiliser des outils Linux de le faire sans avoir besoin d’installer Ubuntu ou d’autres systèmes d’exploitation GNU/Linux dans une machine virtuelle.


2017/09/14(木) 12:04 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

NON, Microsoft Edge ne va pas arriver avec un bloqueur de publicités
Malheureusement, pour ce qui est du bloqueur de publicités, ce ne sera pas le cas. Peu de temps après la publication de ZDNet, l’ingénieur de Microsoft Edge, Jacob Rossi, est allé sur Twitter pour démystifier celle-ci. « Nous ne construisons pas un bloqueur de publicités en natif au sein de Microsoft Edge, mais nous allons offrir un support aux bloqueurs de publicité tiers comme AdBlock et AdBlock Plus », dit-il.En plus des extensions du navigateur, la diapositive de la Build 2016 révèle que Microsoft Edge va voir Bing Translator poussé dans le navigateur. Le géant de Redmond travaille également en permanence sur les problèmes de rendu des sites Web au sein du navigateur. L’entreprise travaille également pour faciliter la gestion et l’organisation des favoris dans la nouvelle version.


Jusqu’ici, le navigateur Web de Microsoft, Internet Explorer, utilisait les listes de protection contre le tracking pour protéger votre vie privée lorsque vous naviguez sur le Web. Cette fonctionnalité permet aux utilisateurs de choisir les sites tiers qui peuvent recevoir ou non leurs informations, et les suivre en ligne. Lors de l’ajout d’un site à cette liste, les utilisateurs bloquent le contenu qui peuvent compromettre leur vie privée, ainsi que les ennuyeuses publicités incluses.
Opera a quant à lui annoncé son bloqueur de publicités natif. Puisque le blocage des publicités a lieu au niveau du moteur, le processus est beaucoup plus rapide que lors de l’utilisation d’une extension du navigateur. Cette fonctionnalité est désactivée par défaut (car, après tout, l’Internet se développe sur les revenus publicitaires). Les utilisateurs ont simplement besoin de cliquer sur l’icône représentant un bouclier pour activer ou non le blocage des publicités pour un site dédié.
Apple a introduit la possibilité d’installer des extensions dans Safari avec la sortie d’iOS 9. Les développeurs tiers sont désormais autorisés à développer et vendre des plug-ins pour le navigateur mobile sur l’App Store. Ce fut un énorme changement de la part d’Apple.


La suppression de la publicité dans l’expérience de navigation signifie un environnement potentiellement plus sûr, tout en consommant moins de données sur les appareils mobiles. Et bien sûr, les temps de chargement sont plus rapides. Bien que ne pas voir Microsoft Edge arriver avec un bloqueur de publicités puisse être un peu décevant pour certains, les bonnes nouvelles sont que les extensions pour le blocage de publicités arrivent. Nous allons probablement en entendre plus sur les extensions prochainement.Le 30 mars, lors de l’ouverture de la keynote Build 2016, le PDG de Microsoft, Satya Nadella a évoqué les « conversations comme une plate-forme ». Cela signifie que les conversations entre deux personnes ou plus, entre les personnes et les assistants numériques, et entre les personnes et les bots, qui sont des applications intelligentes où les humains peuvent converser avec.Finalement, cette plate-forme comprendra la communication entre les bots et des assistants numériques.Dans sa présentation, Nadella a également rappelé que Cortana est centré sur l’utilisateur, et non les appareils. Cela dit, Marcus Ash, de l’équipe Cortana, est monté sur scène et a révélé qu’un million de questions vocales sont ingurgitées quotidiennement par Cortana. Les bonnes nouvelles sont que l’assistant personnel de Microsoft recevra une mise à niveau « Anniversary Update » prévue cet été (aka Redstone 1), qui va notamment vous permettre de fonctionner plus étroitement avec Office.



En plus d’améliorer l’intégration d’Office, Cortana aura également la possibilité de suivre les détails de la géolocalisation sur les appareils compatibles Cortana. Ash a expliqué que Cortana va aussi compter sur une « équipe d’experts » qui sont essentiellement des apps fonctionnant dans l’écosystème Cortana. Ash a également partagé que la version de Cortana dans la mise à jour « Anniversary Update » sera disponible dans 13 pays cet été. Cependant, Cortana Developer Preview est disponible dès maintenant, afin que les développeurs puissent commencer à travailler avec les nouvelles fonctionnalités.Dans la présentation de Skype, Cortana va également jouer un rôle majeur dans l’avenir du populaire client de messagerie instantanée de Microsoft. L’assistant virtuel sera situé dans le coin supérieur droit de l’application.Dans une démonstration, Cortana a envoyé à l’utilisateur un message privé sur Skype pour demander où un livreur doit déposer un colis. Depuis Skype, la démo a également montré que l’utilisateur a pu réserver un créneau dans l’agenda d’un ami lors d’un voyage à Dublin. Elle était même capable de réserver un hôtel en utilisant un bot du Westin Hôtel sur Skype, et a reçu une suggestion de Cortana pour aller voir un autre ami également à Dublin.En s’éloignant de Cortana, la keynote Build 2016 a révélé que l’intelligence est également injectée dans la vidéo en temps réel grâce aux bots Skype Video. Cela dit, les développeurs ont désormais accès au Skype Bot Platform SDK. En outre, la dernière application Skype pour le grand public donnera accès aux bots Skype.


Aussi mentionné au cours de la session, le Microsoft Bot Framework SDK. Ce dernier permettra aux développeurs de créer plus facilement des bots sécurisés qui peuvent communiquer entre eux. Le SDK fournit un chat réutilisable qui peut être inséré dans des pages Web pour tester le bot. Il y a aussi le Bot Builder SDK, qui va accélérer le processus de développement.Dans une démonstration, Lili Cheng a révélé quelques outils du Bot Framework pour la construction de règles en langage naturel. D’un simple clic de souris, les développeurs peuvent développer un dictionnaire pour un simple verbe. Ils peuvent même enseigner à un bot de comprendre l’argot. Si le bot ne comprend pas ce que l’utilisateur final tente de communiquer, il peut faire appel à une personne réelle pour résoudre le problème afin qu’il puisse correctement terminer la commande. À titre d’exemple, si le bot ne comprend pas ce que vous voulez sur la pizza, il peut alerter un employeur pour corriger la commande avant de la passer.La plate-forme contient un langage naturel en back-end qui vous aidera à comprendre ce que l’utilisateur final demande. Il peut également présenter aux développeurs ce qu’il sait au sujet d’une demande d’un l’utilisateur, afin que le développeur puisse modifier ce que le bot reconnaît et comment il répond en temps réel. Cette plate-forme sera disponible pour des applications telles que Slack, SMS, Skype, et plus encore.


Enfin, Cornelia Carapcea est montée sur scène pour parler des services cognitifs de Microsoft disponibles depuis ce lien. À ce jour, 22 API Cognitive Services sont disponibles pour les développeurs, parmi lesquelles on retrouve Search, Vision, Language et bien d’autres. Cette plate-forme permettra de relier un certain nombre de capacités de Microsoft, et des services de « machine learning » (apprentissage automatique).Dans un exemple fourni par Carapcea, l’API Vision a été utilisée pour reconnaître des images dans une photographie juste capturée. Dans une autre démo, un CaptionBot était capable d’ajouter une drôle de légende à toute image récupérée depuis Bing sans aucune connaissance préalable de cette image. Une autre démonstration a permis depuis une piste audio de mauvaise qualité de correctement traduire les paroles dans un fichier texte en utilisant un processus nommé CRISP.La keynote a pris fin sur une bonne note, montrant une vidéo d’un développeur londonien nommé Saqib Shaikh. Ce dernier a conçu une application qui est capable de décrire de manière audible les gens et les lieux qui l’entourent. Ce dernier a été aveugle depuis l’âge de 7 ans, et cette application est conçue non seulement dans une paire de lunettes, mais également sur son smartphone. Cela signifie qu’il peut prendre des photos de ses environs, et l’application va automatiquement reconnaître ce qui l’entoure pour décrire ce qu’elle voit.


Depuis un certain temps maintenant, les Chromebooks de Google ont été vendus comme une alternative abordable aux plus chers PC sous Windows. Simpliste par la conception, ils ont toujours sembler cibler ceux qui sont moins familiers avec les tenants et les aboutissants d’un système d’exploitation de bureau approprié.En conséquence, lorsque Google a lancé sa première génération de Chromebook Pixel en 2013, beaucoup ont été déconcertés par le prix d’entrée des 1 300 dollars. Bien sûr, maintenant il est plus abordable puisque vous allez pouvoir l’acheter pour la « modique » somme de 999 dollars, mais quand même, il n’a rien avoir avec ce que l’on retrouve aujourd’hui sur le marché dans la même gamme de prix. Mais, il semble qu’une version mise à niveau du Chromebook Pixel plus robuste soit sur le point de voir le jour.Ces nouvelles informations émanent de Jacob Gwiazdzinski qui a découvert un fil de discussions autour de Chromium OS de Google, le nom de code « chell », qui semble être un modèle de Chromebook Pixel de nouvelle génération, où l’on va retrouver la bande de LED — un composant phare dans chaque dispositif Pixel commercialisé à ce jour.



Du côté des spécifications, le périphérique connu sous le nom de code « shell » dispose d’une impressionnante quantité de 16 Go de mémoire vive (RAM), un processeur Intel Skylake, et un clavier rétroéclairé.Bien que tout cela semble tout à fait fascinant, ce qui est plus intéressant est la question de savoir si oui ou non ce Chromebook Pixel offrira quelque chose d’un peu plus appétissant qu’un système d’exploitation complet basé autour d’un navigateur Web. Cela est particulièrement intéressant après les innombrables rumeurs suggérant une convergence entre Android et Chrome OS.Si ces informations sont authentiques, un Chromebook vendu plus de 1 000 dollars pourrait finalement correspondre à la réelle valeur du produit. Mais là encore, tout dépend de ce que le système d’exploitation est, et comment il fonctionne sur un ordinateur portable classique. La Pixel C était un pas en avant pour dynamiser le marché du Chromebook de Google, mais n’a pas été exactement une solution portable idéale en soit.Le nouvel iPhone SE de 4 pouces d’Apple est maintenant en vente. C’est donc une excellente nouvelle si vous avez envie de mettre la main sur le petit smartphone d’Apple. Si ce nouvel iPhone ne va pas réussir à convaincre tout le monde, il est une bénédiction pour les fans d’Apple qui ne veulent pas acheter l’un des plus grands modèles disponibles, à savoir l’iPhone 6, 6S, 6 Plus et 6 S Plus.


Comme vous avez pu le lire sur le BlogNT lors de son annonce, l’iPhone SE emprunte le même design, l’écran, la caméra face de 1,2 mégapixel et le capteur Touch ID que l’ancien iPhone 5S. Mais, il a été remis au goût du jour.Apple a également réussi à caser son processeur Apple A9, son coprocesseur de mouvement M9 et sa caméra iSight de 12 mégapixels que l’on a découverts sur l’iPhone 6S dans l’iPhone SE — lui donnant ainsi un petit coup de pouce par rapport au modèle qu’il remplace.Un autre « point fort » de cet iPhone SE est son prix. Bien qu’il ne soit pas le prix que l’on pourrait avoir sur un smartphone d’entrée ou de milieu de gamme sur Android, le nouveau smartphone d’Apple reste très abordable, comparé à ses modèles les plus chers.En effet, si vous optez pour un modèle nu, c’est-à-dire sans abonnement à un opérateur mobile, vous allez devoir débourser 489 euros pour le modèle de 16 Go, tandis que la variante de 64 Go vous coûtera 589 euros — je vous laisse vous faire votre propre idée si le prix est raisonnable ou non. À noter que si vous optez pour un achat chez un opérateur, le smartphone devrait être beaucoup plus abordable.


2017/09/10(日) 19:10 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Ils ont également repéré un capteur de luminosité, qui doit fonctionner comme un détecteur de proximité, de sorte que le casque sait quand il est porté. À l’intérieur des entrailles du casque, iFixit note que les câbles sont parfaitement organisés. Il y a aussi un microphone « caché » à proximité de tous les capteurs LED.En matière de composants réellement utilisés dans la construction du Rift, le double convertisseur DSI est fabriqué par Toshiba, et le contrôleur de hub USB 3.0 par Cypress. Et, il y a un microcontrôleur ARM Corex-M0 de 32 bits, avec 54 Mo de mémoire flash Winbond.Un des moments les plus intéressants concerne le moment quand iFixit a pris en main les lentilles Fresnel du Rift, qui sont très différentes des anciens modèles que nous avons vus par le passé. Elles sont conçues sur mesure pour le Rift, en utilisant des prismes concentriques Fresnel « traditionnels », mais avec une couche inclinée à l’arrière, ce qui permet « de faire varier la mise au point le long de l’axe vertical ».Dans l’ensemble, le casque Oculus Rift CV1 a reçu une impressionnante note de 7 sur 10 en matière de réparabilité, ce qui est une note supérieure à la plupart des appareils électroniques modernes. Et pendant ce temps, Palmer Luckey, fondateur de Oculus VR, a encouragé iFixit à aller plus loin :


Vous pensiez que la keynote d’ouverture de la Build 2016 a été longue ? Celle de la deuxième journée n’a pas été différente. Si vous avez manqué cette deuxième journée, réservée aux développeurs en chair et en os, voici un bref récapitulatif.Aujourd’hui, nous allons davantage voir la plate-forme de cloud computing de Microsoft, Azure. Bien que le géant de Redmond n’ait pas fait trop d’annonces la concernant, il a néanmoins effectué beaucoup de démos pour que les développeurs puissent comprendre comment ils peuvent mieux utiliser les services de Microsoft.La compagnie a mentionné qu’elle est en train de construire un gigantesque centre de données (data center) pour accueillir sa base d’utilisateurs de plus en plus conséquents, avec « 85 % des 500 premières entreprises américaines » qui utilisent Azure, telles que NBC, Ford, 3 M, Heineken, Samsung, et bien d’autres.Microsoft a également brièvement parlé de son acquisition Xamarin pour stimuler le développement multi-plate-forme, et elle a présenté le fonctionnement de celle-ci aux côtés de Visual Studio. Il y a même un émulateur pour voir à quoi ressemble une application sur un écran de smartphone, et c’est plutôt réussi.
Vous pouvez utiliser Xamarin Test Cloud pour tester des applications sur près de 1 000 dispositifs, et utiliser HockeyApp pour surveiller les performances de tous vos utilisateurs.


Xamarin sera disponible pour les utilisateurs de Visual Studio sans supplément — et sera même gratuit pour les utilisateurs disposant de l’édition Community ! Tout cela sera open source.Microsoft a également fait monter sur scène un représentant de BMW pour parler de certaines intégrations entre le constructeur automobile et Microsoft elle-même, allant jusqu’à présenter un concept vidéo sur l’avenir avec une voiture dans laquelle vous pouvez interagir par la voix – oui comme Apple, Google et d’autres. Au moins dans la vidéo, la voiture intelligente est capable de vous dire les chemins à éviter, etc.Si les voitures ne sont pas votre truc, Microsoft va également bientôt lancer un kit Azure IoT qui sera commercialisé avec une carte de développement d’Adafruit. Ainsi, vous pourrez coder votre propre t-shirt à LED ! Oui oui, vous avez bien vu �Microsoft a annoncé un nouvel outil nommé Power BI Embedded, qui permet la visualisation des données directement dans vos propres applications. L’outil sera gratuit jusqu’au 1er décembre. D’autres produits tels que Azure Container Service et Service Fabric sont disponibles dès aujourd’hui en version preview, et vous pouvez dès à présent connecter DocumentDB en utilisant des outils ou les bibliothèques de MongoDB.Après avoir passé la première heure et demie sur Azure, Microsoft a ensuite évoqué la productivité avec Office. La suite bureautique dispose aujourd’hui près de 1,2 milliard d’utilisateurs rassemblés autour des produits Office.



Dans une petite annonce, les compléments Office pour Mac arrivent, ajoutant à la gamme un support pour Windows, iOS et iPad. Microsoft a même demandé à Starbucks de se joindre à eux sur scène pour montrer comment ajouter une extension dans Outlook. Le géant américain a démontré que vous pouvez acheter une carte-cadeau et l’envoyer directement à votre destinataire à partir de votre client de messagerie.Vous pouvez même l’envoyer à plusieurs personnes de sorte que vous pouvez arroser toute votre équipe ou votre famille d’une carte cadeau par un simple e-mail.


Microsoft a également annoncé ses Office 365 Group Connectors et Skype for Business SDK afin que les développeurs puissent intégrer ces fonctionnalités nativement aux outils Microsoft. Encore une fois, c’est le même concept que ce que Facebook tente avec Messenger pour consolider les applications dans un seul endroit par des bots. Les développeurs peuvent créer leurs propres « connecteurs » et le soumettre pour qu’ils fassent partie du catalogue de Microsoft.iPhone SE est enfin arrivé, mais un désossage de Chipworks montre qu’il n’est pas quelque chose de nouveau.Cela fait quelques années qu’Apple a réorienté sa stratégie vers des smartphones plus grands, mais ses téléphones de 4 pouces sont encore très populaires, surtout à l’étranger. Apple a révélé que plus de 30 millions d’iPhone de 4 pouces ont été vendus l’an dernier, et déjà plus de 3,4 millions de précommandes pour le SE ont été enregistrées en Chine.Mais, Chipworks a ouvert le petit iPhone SE métallique, et a constaté qu’il est surtout constitué de composants que l’on retrouve dans les précédents iPhone comme le 6S et le 5S. Par exemple, l’écran utilise la même dalle tactile que l’iPhone 5S, ce qui est logique étant donné qu’ils sont tous deux de la même taille. C’est également la raison pour laquelle l’iPhone SE ne dispose pas des capacités 3D Touch, comme le 6S. Ce choix a probablement été fait pour maintenir le coût de l’appareil vers le bas.


Cependant, le processeur A9 est le même que celui que vous trouverez dans l’iPhone 6S, avec le même contrôleur NFC et les 2 Go de mémoire vive (RAM). Toshiba a apporté quelque chose de nouveau dans l’iPhone SE avec la puce flash de 16 Go, et le dispositif semble aussi avoir une nouvelle puce intégrée pour la gestion de l’alimentation, ce qui pourrait signifier que l’autonomie du dispositif peut être amélioré. Attendons de voir les premiers tests.« Ces nouveaux dispositifs comprennent un amplificateur de puissance Skyworks SKY77611, un circuit qui gère cette consommation Texas Instruments 338S00170, le module THGBX5G7D2KLDXG NAND flash (stockage), le module qui gère les changements d’antenne EPCOS D5255, et un microphone AAC Technologies 0DALM1 », selon Chipworks.Dans l’ensemble, il n’y a presque rien d’inattendu dans l’iPhone SE. Malgré le changement de nommage, c’est juste un petit smartphone à « faible coût » pour tous ceux qui ne veulent pas acquérir un appareil de 5,5 pouces.Microsoft a acquis, le populaire environnement de développement multi-plate-forme qui permet de travailler sur Android, iOS, Mac OS X et Windows avec le même code C#, le mois dernier. Lors de sa conférence réservée aux développeurs, la Build 2016, la société a annoncé le premier grand pas pour sa nouvelle acquisition : Xamarin est maintenant inclus dans toutes les versions de Visual Studio, et ce gratuitement !


Cette annonce signifie que chaque version de Visual Studio, allant de l’édition gratuite Community jusqu’à l’édition Enterprise, a désormais accès à l’ensemble des outils de Xamarin afin que les développeurs puissent créer des applications pour Android et iOS (bien que le développement sur iOS continue d’avoir besoin d’accéder à une machine sous OS X) en utilisant les outils .NET et C# qu’ils aiment.Et, il n’y a aucune restriction à cette inclusion. En tant qu’entreprise indépendante, Xamarin avait jusqu’ici une version gratuite fournissant aux développeurs un aperçu de ce qu’il offre. Mais, le produit a été historiquement limité à offrir un support à de petits exécutables, avant de passer à une licence payante — 25 dollars/mois pour l’option la moins chère pour les développeurs indépendants, 999 dollars/ans et 1 899 dollars/an pour la version Entreprise. Cela n’est donc plus le cas aujourd’hui. En effet, même avec la version Visual Studio 2015 Community, il n’y a aucune restriction. Néanmoins, certaines fonctionnalités de Xamarin axées sur l’entreprise sont encore limitées, et les développeurs auront besoin d’un abonnement à Visual Studio Enterprise pour utiliser celles-ci.En effet, le Xamarin Test Cloud qui permet aux développeurs de tester à distance leurs applications sur de véritables appareils restera un produit autonome. Le prix de ce service ne change pas, mais les clients de Visual Studio Enterprise bénéficieront d’une réduction de 25 %.



Xamarin offre également un support au développement sur OS X en utilisant Xamarin Studio. Cette version aussi est maintenant disponible gratuitement en édition Community pour les petites équipes, et est incluse dans les abonnements MSDN.Microsoft va également ouvrir en open source le Xamarin SDK au cours des prochains mois. Ce changement signifie que le runtime Xamarin ainsi que les bibliothèques, ainsi que tous ses outils de build, seront publiés sur GitHub, et ils vont être gérés par la .NET Fondation. Ce que l’on va retrouver dans le packaging open source est la bibliothèque Xamarin Forms qui fournit une boîte à outils multi-plate-forme pour la création d’interfaces utilisateur.Visual Studio est un environnement de développement bien-aimé par les développeurs Windows qui, jusqu’à récemment, était presque entièrement pour développer des applications Windows. L’inclusion de Xamarin par défaut signifie que Visual Studio peut être utilisé pour développer des apps Windows, Android et iOS en un seul endroit.Cette décision est sans doute l’une des principales choses que les développeurs espéraient après l’acquisition de Xamarin. Les outils et ses capacités sont bien aimés, mais son prix était un frein pour certains développeurs. Cela devrait changer à partir d’aujourd’hui.


Inutile de dire que la frontière entre Xamarin et Visual Studio va disparaître au fil du temps, et que Microsoft va déployer la plupart des IDE Xamarin dans Visual Studio au fil du temps.Apple nous a donné beaucoup de raisons de mettre à jour notre iDevice vers iOS 9.3, comme le fait d’apporter le mode Night Shift pour mieux dormir, mais vous devez à nouveau retourner dans le menu de mise à jour pour passer à la dernière itération de l’OS mobile d’Apple.Apple a publié aujourd’hui iOS 9.3.1 pour corriger un bug qui empêchait des applications de répondre après avoir touché des liens dans Safari et d’autres applications. Les problèmes ont été causés par certaines applications ayant des implémentations « non traditionnelles » de la fonctionnalité « Universal Links » introduite dans iOS 9, que j’ai détaillé plus tôt dans la semaine.Si vous utilisez un iDevice plus âgé et que vous n’avez pas encore mis à jour ce dernier à iOS 9.3, la version 9.3.1 devrait également inclure un correctif pour un problème où certains appareils ne peuvent pas être activés et utilisés si l’utilisateur avait oublié son mot de passe iCloud.La mise à jour ne contient pas d’autres changements majeurs. Elle est disponible pour tous les appareils qui prennent en charge iOS 9, y compris l’iPhone 4S et les modèles plus récents, l’iPad 2 et les plus récents, tous les iPad Pro et iPad Mini ou encore l’iPod Touch de 5e et de 6e génération.


2017/09/10(日) 19:05 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)